Spielberichte 4. und 5. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Schiessdäg…

Am 5. Oktober bestritten die Trimbacherinnen zum ersten Mal ein Spiel am Freitag. Obwohl die Kraft nach einem langen Arbeitstag meist nicht mehr so vorhanden ist, wollte das Heimteam den Schwung vom letzten Spiel mit den gewonnenen drei Punkten mitnehmen.
Im ersten Drittel konnte sich das Gastteam aus Zäziwil bereits einen Zweitore-Vorsprung sichern, obwohl das Spiel ausgeglichen war. Auf beiden Seiten schlichen sich Fehler ein.
Das zweite Drittel verlief kaum anders. Trotz einer 2-Minuten-Strafe für Trimbach, gelang es den Lejons, dank dem guten Boxplay des UHCT, nicht ein Tor zu erzielen. Leider konnte Trimbach jedoch nicht auf das 0:2 reagieren und kassierte zwei weitere Gegentore.
In der 42. Spielminute erzielten die Trimbacherinnen endlich den Anschlusstreffer. Allerdings währte die Freude über das Tor nicht lange. Die Lejons legten nochmals einen Zahn zu so, dass der Spielstand nach 60 Minuten mit 1:7 deutlich war.

UHC Trimbach – UH Lejon Zäziwil 1:7 (0:2, 0:2, 1:3)
Gerbrunnen Trimbach
SR: Pascal Clémençon | Aurel Schmid
Tore: 17. Sterchi, 0:1; 19. Rieder, 0:2; 23. Smidova 0:3; 40. Bieri, 0:4; 42. Hämmerli (Wagner), 1:4; 51. Locher, 1:5; 57. Bieri, 1:6; 59. Bieri, 1:7
Strafen: 1 x 2 Minuten gegen UHC Trimbach.
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Thallinger, Hämmerli, Wild, Schlub, Wagner, Wiedmer, Wollschlegel (C), Schenk, Hofer, Studer, Frech, Loosli
ohne: Bortis, Grütter, Gurtner, Krähenbühl, Lang, Rütimann, Stalder, Wyss, Zedi (abwesend/verletzt).
Best Player: Hofer (UHC Trimbach); Bieri (UH Lejon Zäziwil)

Trotz der Niederlage vom Freitag, wollten sich die Damen des UHC Trimbach am Sonntag nicht unterkriegen lassen. Man glaubte, dass es nur noch besser kommen kann, doch….
Nach einem sehr schwachen ersten Drittel seitens Trimbach, konnte sich Mendrisiotto bereits nach 20 Minuten einen Vorsprung von 1:6 sichern. Die Zweikämpfe wurden von den Solothurnerinnen nicht richtig angegangen und man liess den Tessinerinnen eindeutig zu viel Platz.
Das Ziel für das zweite Drittel lautete, diesen Abschnitt für sich zu entscheiden. Es waren dann auch deutliche Fortschritte zu beobachten. Es wurde vehementer gekämpft als noch im ersten Drittel. Leider konnte das Drittel nicht gewonnen werden. Mit dem Zwischenstand von 2:7 ging man in die Garderobe.
Nach der zweiten Pause liessen die Kräfte bei den Gastgeberinnen etwas nach. Trotz grosser Steigerung im Vergleich zum ersten Spielabschnitt, gelang es Trimbach nicht mehr den Rückstand aufzuholen. Das Spiel endete mit 3:10.
Nach fünf gespielten Runden liegt Trimbach somit auf dem 8. Rang. Bereits nächstes Wochenende steht das Spiel gegen Uri auf dem Programm.

UHC Trimbach – SU Mendrisiotto 3:10 (1:6, 1:1, 1:3)
Giroud Olten
SR Luca Stutz | Beat Hurni
Tore: 2. Murtorinne, 0:1; 4. Teggi, 0:2; 5. Ratti, 0:3; 8. Wiedmer, 1:3; 11. Teggi, 1:4; 12. Teggi, 1:5; 14. Sauter, 1:6; 30. Grütter; 2:6, 32. Ratti, 2:7; 42. Teggi, 2:8; 50. Hämmerli (Wild), 3:8; 55. Sauter, 3:9; 57. Murtorinne, 3:10
Strafen: 1 x Penalty gegen UHC Trimbach, 1 x Penalty gegen SU Mendrisiotto, 3 x 2 Minuten gegen SU Mendrisiotto
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Thallinger, Zedi, Hämmerli, Wild, Grütter, Schlub, Wagner, Wiedmer, Wollschlegel (C), Schenk, Frech, Loosli
ohne: Bortis, Gurtner, Krähenbühl, Lang, Rütimann, Stalder, Wyss, abwesend/verletzt), Hofer (Einsatz U21)
Best Player: Grütter (UHC Trimbach); Teggi (SU Mendrisiotto)