Junioren B

Trainer
Rippstein Adrian KONTAKT
Peier Sandro KONTAKT

Trainingszeiten
Mittwoch 18:55 - 20:20 TH Leinfeld
Freitag 18:55 - 20:20 TH Leinfeld
Torhüter
#
Persönlicher Sponsor
Graf Yannik
94
 
Schmid Cyrill
37
 
Feldspieler
#
Persönlicher Sponsor
Binder Sebastian
14
 
Bühler Raphael
43
 
Coray Andreas
68
 
Coray Markus
89
 
Dobler Adrian
16
 
Geiser Etienne
13
NÄF ITCOM AG
Gurzeler Lorenz
88
 
Hug Simon
21
 
Hurni Alain
66
 
Hurni Yves
78
 
Müller Janic
77
 
Müller Joel
75
 
Rattaggi Simon
19
 
Ruesch Patric
 
Schenker Andreas
22
 
Stampfli Denis
27
 
Stampfli Nico
18
 

Spielplan & Resultate

Spielübersicht UHC Trimbach, Junioren B Regional Gr. 5
Datum, ZeitGegnerOrt
27.10.2019, 09:55UHC Frenkendorf-FüllinsdorfTurnhalle Egg (Frenkendorf)
27.10.2019, 11:45UHC RiehenTurnhalle Egg (Frenkendorf)
10.11.2019, 13:35FBC Känerkinden 03Turnhalle Fiechten (Reinach BL)
10.11.2019, 16:20Reinacher SportvereinTurnhalle Fiechten (Reinach BL)
01.12.2019, 09:00TV NunningenBrühl (Mümliswil)
01.12.2019, 11:45TV Flüh-Hofstetten-Rodersd.Brühl (Mümliswil)
05.01.2020, 09:55Unihockey MümliswilMZH Nuglar (Nuglar)
05.01.2020, 12:40TV NunningenMZH Nuglar (Nuglar)
19.01.2020, 09:00UHC Nuglar UnitedSporthalle Niederholz (Riehen)
19.01.2020, 11:45TV Wild Dogs SissachSporthalle Niederholz (Riehen)
08.03.2020, 14:30UHC RiehenGerbrunnen (Trimbach)
08.03.2020, 16:20UHC Frenkendorf-FüllinsdorfGerbrunnen (Trimbach)
22.03.2020, 13:35FBC Känerkinden 03MZH Dörlimatt (Känerkinden)
22.03.2020, 16:20Reinacher SportvereinMZH Dörlimatt (Känerkinden)
Spielübersicht UHC Trimbach, Junioren B Regional Gr. 5
Datum, ZeitOrtGegnerResultat
15.09.2019, 13:35Oberstufenzentrum Leimental (Bättwil-Flüh)8:8
15.09.2019, 16:20Oberstufenzentrum Leimental (Bättwil-Flüh)Unihockey Mümliswil4:10
29.09.2019, 14:30Sporthalle Tannenbrunn (Sissach)TV Wild Dogs Sissach6:8
29.09.2019, 17:15Sporthalle Tannenbrunn (Sissach)UHC Nuglar United2:22
Tabelle Junioren B Regional Gruppe 5 2019/20 per 21.10.2019
Rg.TeamSpSUNToreTDPt.
1TV Flüh-Hofstetten-Rodersd.431034:21+137
2UHC Nuglar United330053:11+426
3UHC Frenkendorf-Füllinsdorf330050:8+426
4FBC Känerkinden 03420223:27-44
5TV Wild Dogs Sissach420234:43-94
6Unihockey Mümliswil411222:39-173
7Reinacher Sportverein301216:33-171
8UHC Trimbach401320:48-281
9TV Nunningen30033:25-220
10UHC Riehen00000:0+00

Berichte

  • Spielberichte 1. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga KF

    Punktekonto nach Saisonstart? Business as usual!

    Sanz griesst liabi Laid! Die Herren melden sich wieder aus der neuen Meisterschaftssaison 19/20. Auch in diesem Sommer liessen wir den prozentualen Körperfettanteil wieder nach oben schnellen. Einmal mehr geizten wir nicht mit Grillwarenkonsum und Bierinhalationen. Den Beachbody 2019 konnten wir also schon vergessen, bevor der Sommer richtig begonnen hatte. Das Sommertraining gestalteten wir flexibel und je nach Anzahl Männers, da wir wie jedes Jahr viele Ferienabsenzen hatten. Übrigens hatte sich niemand offiziell wegen den Klimademos abgemeldet. Weitere Information aus dem Sommer: Neuer Weltmeister im Sackhüpfen wurde Housi Bigler, welcher die 100m in 15,99s überragend zurücklegte. Die Teilnehmer legten kollektiv Protest gegen die neu an den Startböcken installierten Kameras ein…die ganze Welt hatte ihre Säcke von unten gesehen.

    An dieser Runde luden wir wieder einmal zur emotionalen Achterbahnfahrt ein. Im ersten Spiel der Saison bekamen wir es mit dem unbequemen Känerkinder’schen Ballsportverein zu tun. Kurz und bündig: Die erste Halbzeit verschliefen wir komplett (1:7). Unser Spiel war so unkreativ wie die Kunst von Jean Tinguely. Er schweisste auch nur Eisen zusammen und liess es quietschen. Coach S. musste unsere Schädel kurz durchschütteln und schickte uns mit neuer Motivation zurück auf den Bitz. Die zweite Hälfte gestaltete sich ausgeglichen. Mehr als Resultatkosmetik gelang uns aber nicht mehr. Das Spiel verloren wir schlussendlich 4:9.
    Notiz: Als einziger konnte Nici Novak überzeugen, welcher von den A Junioren ins Herrenteam integriert wurde. Er netzte in seinem ersten Spiel auf Aktiv-Ebene sogleich zweimal ein!

    Das zweite Spiel lief ganz nach unserem Gusto. Gegen aufsässige Nuglarianer (nicht Nigerianer) fuhren wir die ersten zwei Punkte der Saison ein. In diesem Spiel lief einer besonders heiss! Simon (ohne Garfunkel) „Mika Zibanejad“ Rattaggi liess unsere Spielerbank, welche wie immer mitlitt und emotional kaum zu bändigen war, kurzerhand Lambada tanzen. Nach seinem dritten persönlichen Treffer flogen die Kopfbedeckungen in Richtung Spielfeld und der Mob johlte inbrünstig.
    Der Match (mit Gilbert Gress, Raini Salzstreuer und Dave „die Wade“ Dollée) entschieden wir mit 8:4 für uns.
    hämische Bemerkung: Einen kurzen Moment wurde es still in der Halle. Der Torhüter des Gegners, zeigte nach einem Stockschlag unsererseits auf sein edles Greiforgan (Adi du Wöudsou!), eine preisverdächtige Einlage, bei welchem sogar Vertreter des italienischen Fussballs gediegen einen sanften Applaus gespendet hätten. Man hätte fast denken können, dass in der altehrwürdigen Nunninger Dorfhalle gerade jemand angeschossen worden ist. Der Ersatztorhüter (Feldspieler (mit Torwarterfahrung?)), zeigte ein solides Handwerk, chapeau!)

    1 Sieg, 1 Niederlage, 1mal verschlafen und 1mal hellwach…die Reflexion der ersten Runde klingt jedes Jahr ziemlich ähnlich…business as usual halt…;)

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  • Spielberichte 9. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga KF

    Herren lieferten saubere Büez zum Saisonabschluss

    Anwendungshinweis: Dieser Bericht enthält Sequenzen aus den letzten zwei Meisterschaftsrunden.

    Die letzten Schweisstropfen fallen auf den Hallenboden nieder.  Der Wind grüsst pfeifend das versammelte Unihockeyvolk im Gerbrunnen und umgarnt die hochgezogenen Leibchen ehemaliger Trimbacher Taktikfüchse und Wadenbeisser. Die undichte Fensterkonstruktion macht augenscheinlich die schlechteste Figur aller Protagonisten in der Halle. Heimspiel, das ist der Tag, an welchem der schüchterne Finanzberater von nebenan auf dem Feld zum Tier wird und nach einem Torerfolg zum einbeinigen Regentanz ansetzt. Das ominöse Horn erklingt und bei den Spielern setzt die Schnappatmung ein. Ja wir haben es tatsächlich geschafft, wir haben den vierjährigen Gerbrunnen-Fluch endlich besiegt! Dank einer fast lehrbuchmässigen Defensivleistung und der nötigen Schlitzohrigkeit vor dem gegnerischen Gehäuse, besiegten wir Basel (5:2) und den Fluch, über welchen wir vor der Meisterschaftsrunde spitzbübisch philosophierten. Die Philosophie hat übrigens eine ähnliche Wirkung wie Alkohol. Die Reise ist nicht besonders zielführend, aber der Weg führt durch schöne Landschaften. Im ersten Spiel erkämpften wir uns ein 6:6 gegen Nunninger, welche an diesem Tag das Verlangen hatten, besonders kreativ zu sein. Nur so ist zu erklären, wieso sie bei gefühlt jeder dritten Aktion irgendwelche Kasperletheater oder sonstige Einlagen mit ihren Stöcken produzierten. (Anm. der Red.: Unser Alain ist mit seinen Vorführungen immerhin ab und zu erfolgreich.)

    Wenn du am Samstag nichts trinkst, hast du am Sonntagmorgen Jesus nichts zu beichten. Zum Glück befolgte keiner der Teamkollegen dieses Zitat meines Bündner Vermieters aus Trin Dorf. Alle waren fit und munter in Nunningen angekommen (zumindest oberflächlich gesehen, unter ihnen Zwei, welche in der Nacht aus Turin zurückkamen). Beichten mussten wir im Anschluss an das erste Spiel trotzdem. Gegen Mümliswil setzte es eine knappe 4:5 Niederlage ab. Ein erstes Highlight des Tages wurde aber schon vor dem ersten Bully bekannt. Coach, Haudegen, Taktikminister, “das Organ“…es gibt viele Worte und Bezeichnungen welche auf ihn zutreffen. Andy Schenker gab an der letzten Runde sein Comeback auf dem „Bitz“ und führte an diesem Tag eine besonders feine Klinge. Mit vier Scorerpunkten (2 Tore) aus Zwei Spielen zeigte er eindrücklich, dass er den praktischen Teil unseres Sportes – im Ernstfall angewendet – nicht verlernt hat. In der zweiten Partie des Tages gegen Nuglar St. Schwarzbubenland zeigten wir uns mit einem 9:6 Sieg von unserer starken Seite und verabschiedeten uns von unseren treuen Fans (merci boggu, danke, danggscheen, danka, grazia fetg, fänks ä lot!) in die kurze Frühjahrsputzpause.
    Den Tag liessen wir in einer Gaststube in Trimbach mit Fleisch, Fachsimpelei, nicht jugendfreien Phrasen, unzüchtigem Gelächter und Diskussionen über kochtechnische Höhenflüge wie beispielsweise Löru’s Sugo ausklingen. Das Team trifft sich bald zum offiziellen Saisonabschluss, bei welchem mit selbstgemachtem Speis und viel eingekauftem Trank das Geschehene Revue passieren gelassen wird.

    Nach der Meisterschaft ist quasi vor dem Cup. Schon bald geht es im Gerbrunnen wieder ums Eingemachte (nein nicht Omas Himbeer-Konfitüre). Hierbei messen wir uns in der ersten Cup-Runde gegen Baden-Birmenstorf, welche eine Liga höher spielen.  Manne ad Arbet!

    Hochachtungsvoll
    Der, der unters Fässli mues

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  • Spielberichte 7. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga KF

    Drei von Vier Halbzeiten tiptop!

    Der folgende Text ist für Kinder unter 16 Jahren nicht geeignet.

    Düsteres Licht, aus einer heruntergekommenen Box erklingen die magischen Klänge Antonio Vivaldi’s Winter. Der Schreiberling versucht das Geschehene in Worte zu fassen. Immer wieder wirft er einen verwirrten Blick durch das Fenster nach draussen und kratzt sich an der Dunstkiepe. Die malerische Silhouette der Signina-Gruppe brennt magisch im schönen Abendrot. Plötzlich betritt der Bruder des Schreiberlings die Wohnung und meldet sich lautstark an. Schlagartig riecht es nach Arve und Weltmännischkeit. Er reisst den Buchstabenjongleur aus seiner Absorption. Sie drücken sich zur Begrüssung wie ein Gorilla sein Junges. Es wird Zeit für unsere Lieblings-Jahreszeit: Abendessen. Die Eltern warten draussen, das Mahl nahmen wir wie meist wenn wir „dobe“ sind, im Parlatsch ein. Diese Abende laufen meist gleich ab, der Garçon wird zur Tafel gebeten, er kennt uns, die Bestellung lautet immer gleich: Capuns, guter Rotwein und einen Schnaps für den Geschmack.
    Am Nebentisch setzen sich zwei braungebrannte Bodybuilder, sie sehen aus wie die Surfer von den Stränden Malibu‘s. Heute lade ich zum Gaumenschmaus ein, mein Bruder spricht vom Hindukusch, ich entgegne: „Gesundheit“. Gellend lachen wir über die wohlplatzierte Pointe, sogar die zwei Botox-Visagen nebenan würden gerne mitlachen, leider scheint dies seit ihrer letzten Behandlung nicht mehr möglich.

    Soviel zum Thema schöne Traditionen pflegen. Leider hat sich bei uns im Herren-Team eine negative Tradition eingeschlichen, nämlich das verschlafen der Startminuten.

    Es stand eine sehr wichtige Runde auf dem Programm. So trafen wir auf zwei Mannschaften, welche hinter uns klassiert waren. Das Ziel war klar: Zwei Siege einfahren, um dem Abstiegskampf definitiv die Hand zu schütteln und aus dem Hause zu bitten. Die erste Halbzeit gegen Bubendorf können wir getrost überspringen und in die Tonne knallen, denn das war gar nix, 0:3.
    In der zweiten Halbzeit fanden wir diesen vielzitierten und ominösen Schalter, konnten ihn mit viel Kampf und Krampf umlegen und bis kurz vor Schluss auf 4:5 verkürzen. In einer Megadruckphase unsererseits gelang uns Zwölf Sekunden vor dem Ende der vielumjubelte Ausgleich. Das Spiel endete 5:5. Den Kopf nochmals aus der Schlinge gezogen!
    In der zweiten Tafelrunde des Tages stand Oensingen auf dem Menüplan. Die Geschehnisse dieser Partie sind kurz und knackig erzählt. Wir spielten von Beginn weg souverän und nutzten die Fehler des Gegners gnadenlos aus. Unsere Schüsse fanden regelmässig den Weg ins gegnerische Netz und nach einer kurzen kreativen Pause unsererseits mit zwei Gegentoren fuhren wir nach Fahrplan fort. Der gute Alain hatte sogar die Möglichkeit per Penalty das Score zu erhöhen. Mit einer „Zorro-Einlage“ setzte er den Ball über das Gehäuse. Es sei dir verziehen ;). Weiter zu erwähnen sei Löru’s sechs Tore-Spiel, Chapeau! Am Ende resultierte ein ungefährdeter 12:5 Erfolg.

    Hochachtungsvoll
    A‘, Hat ein neues Hobby entdeckt: Das erkunden lyrischer Landschaften. Hier eine kleine Kostprobe meines lyrischen Wirkens:
    Ich bin kein Pfau und keine Frau, sondern ein Mann, der moderieren kann, mit Fun und wenn alle Stricke reissen, dann werde ich weit reisen, denn Reis schmeckt mir auch gut, besser als ein Hut. N-US;

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  • Spielberichte 4. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga KF

    Erfolgreiche Runde in Frenkendorf

    In turbulenten Zeiten, in welchen adelige noch Adiletten tragen und Arno „von Kurz“ del Curto, welcher eigentlich ein ganz Langer ist, seinen sporthistorischen Rücktritt bekannt gab, bleibt eine Konstante: die alarmierende Entwicklung der Gesellschaft und deren Kommunikation. Es sind Zeiten, in welchen der Schein den höheren Stellenwert hat als das Sein, der Mensch nur dann glücklich ist, wenn er heute mehr hat als Gestern, Morgen mehr als Heute und Übermorgen mehr als Morgen. Oder anders gesagt, wir kaufen Dinge die wir nicht brauchen, von Geld das wir nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht leiden können. In Zeiten, in welcher Dick und Doof nur noch eine Person ist, die Schulden des Einen, das Vermögen des Andern sind, der Mensch lieber seinen Handy-Akku anstatt seines Geistes lädt. Ja meine lieben Freunde der nonverbalen Kommunikation und des Touch-Screen-Wahnsinns, in diesen Zeiten holte das Herren-Team drei verdiente Punkte aus dem Baselbiet.

    Gegen Mümliswil starteten wir suboptimal. Früh mussten wir einen 0:1 Rückstand hinnehmen. Von diesem Zeitpunkt an waren wir hellwach und konnten die Kontrolle des Spiels an uns reissen. Bis zur Pause gelangen uns drei Tore zur verdienten 3:1 Führung (2x Ändu, Yves). Nach der Pause markierte Mümliswil diverse Abschlüsse, welche Pädi im Tor oder unsere Jungs auf dem Feld mit guten Blocks neutralisierten. Auf der Gegenseite gelang uns das 4:1 (Kusi). Nach diesem Tor gab es diverse wilde  Szenen, welche den Blutdruck der jeweiligen Protagonisten in die Höhe schnellen liess. Die Stockfreunde aus dem Guldental kassierten nach einer unübersichtlichen Aktion eine 5‘-Strafe. Kusi fasste aus dieser Aktion eine 2‘- Strafe und wanderte in die Kühlbox. Ein Bild aus früheren Zeiten entstand, als Ändu mit einer weiteren 2‘ sich zu Kusi gesellte und die Coray’s wiedermal zusammen die Wolldecke fassten. Aus diesen Strafen resultierten keine Resultatveränderungen. Diese gab es kurz vor dem Ende, als Adi und Ändu zum verdienten Schlussstand von 6:1 einchippten.

    In der ersten Halbzeit des zweiten Spiels rannten wir oft den schnellen und flinken St. Pantaleoner Schwarzbuben hinterher, konnten aber mit einer ungewöhnlich starken Effizienz überzeugen. Zur Pause führten wir mit 3:1 (Löru, Kusi, Yves). In der zweiten Hälfte überschlugen sich die Ereignisse. Viele Tore und körperbetonter Unihockeysport wurde geboten. Nuglar konnte jeweils auf ein Tor aufschliessen, ehe wir postwendend mit einem Tor antworten konnten und die 2-Tore Führung wieder herstellten. Dieser Schlagabtausch ging bis zum 8:6 weiter. Zu diesem Zeitpunkt kassierten wir eine 2‘ Strafe, welche Nuglar mit 4gg2 zum 8:7 ausnutzte. Kurz vor dem Ende unternahmen wir alles, um den Ausgleich zu verhindern. Leider mussten wir den achten Gegentreffer doch noch hinnehmen, dies bei 4gg3. Alain setzte seinen Trick-Shot eine Sekunde vor dem Ende knapp übers Gehäuse. Wäre diese Aktion von Erfolg gekrönt gewesen, hätte sie sogar Mutti Merkel ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert. Mit einem spektakulären 8:8 wurden die Punkte geteilt. (Tore: Simi Rattaggi, Adi, 2x Kusi, Ändu)

    Wir haben nicht die ganze Tafel Schokolade gekriegt, aber wenigstens ein paar Riegel.

    Sin seveser, danke Volker!

    Andreas „Pispers“ Coray: Ist auch nicht besser als die Anderen, driftet gerne mal ab und pisst gegen den Wind.

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  • Spielberichte 3. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga KF

    Kleine Ausbeute aus erwartet schwieriger Runde

    Liebe Freunde der Tanzmusik und des Breitensports. An der dritten Meisterschaftsrunde in Bubendorf bekamen wir es mit dem aktuellen Leader Basel United und der Nummer Zwei aus Nunningen zu tun. Es kam der erwartet schwierige Spieltag  auf den Trimbacher Stockschwingklub zu. Der Hahn krähte uns um halb sieben aus den heimelig warmen Nachtgemächern. Im Leinfeld angekommen, begrüssten sich weder Schlafmützen, Alkoholfahnen noch halblebendige Gestalten. Das waren gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Runde, welche für uns schon um Neun Uhr in der Früh begann.

    Erster Gang: Basel United. In der ersten Halbzeit kontrollierten wir das Geschehen auf dem „Bitz“. Beide Seiten verzeichneten diverse Abschlüsse. Der einzige Unterschied war, dass wir das Tor dreimal trafen. Zur allgemeinen Erheiterung unseres Lagers, führten wir souverän mit 3:0, als das Pausengeläut die Grundmauern des Bubendorfer‘ Sporttempels zum ersten Mal zum Vibrieren brachte. Die Devise war klar, in der zweiten Halbzeit gleich auftreten und das Ding nach Hause bringen.
    Leider schafften wir es nicht, die gute Leistung der ersten zwanzig Minuten zu bestätigen. Basel drückte nun mit aller Kraft. Stellungsfehler und eine zu wenig aktive Deckung unsererseits brachten die Bebbi zurück ins Spiel. 3:3. Beide Equipen holten nun alle Restenergien aus ihren Adonis ähnlichen Feinkostfriedhöfen heraus und setzten nochmals zu explosiven Kurz, Brienzer und Wyberhoogge an. Jedes Team erzielte jeweils einen Rahmen zum gestellten Schlussresultat von 4:4. Ein intensives Spiel, welches zum Schluss auf beide Seiten hätte kippen können.

    Zum zweiten Gang zogen wir uns gegen Nunningen die Zwilchhosen über. Die dünn besetzten Schwarzbubenländler spielten schläfrig, abwartend aber sehr effizient. Mit dieser Spielweise kamen wir überhaupt nicht klar. Wir konnten unser Spiel nie wirklich aufziehen, waren teilweise unachtsam und fehleranfällig. Zudem fanden unsere Abschlüsse zu 90% nur die Beine des Gegners und nicht den Weg bis zum gegnerischen Gehäuse. Als das Horn von Gondor erklang, führte der Gegner mit 2:3. In der zweiten Halbzeit war das gleiche Bild zu sehen. Wir rannten immer einem Tor hinterher. Als wir kurz vor Schluss Pädi durch einen vierten Mann ersetzten, netzte Johnny Supertechniker noch zum Endresultat von 4:6 für den Kontrahenten ein. In diesem Spiel wären Punkte definitiv machbar gewesen Leider gehörte dieses Spiel zu den schwächeren der bisherigen Saison. Ein Teelöffel weniger verkrampft Spielen und dafür mehr Abgeklärtheit und Mut hätte definitiv nicht geschadet. Hierfür ein Beispiel aus dem Alltag: Sitzt da ein Mann mit Glatze mit dem Rücken zu dir, gehst du zu ihm hin. Nun tätschelst du seinen kahlen Kopf und sagst hämisch:“ Test, Test, one, two, three, Test…!“

    Dieser Spieltag ist ein bisschen mit dem Verzehr eines zu lang gebratenen Stück Fleisch zu vergleichen. Mit Vorfreude gestartet, gefolgt von einer zähen und mühsamen Verspeisung und schlussendlich nicht wirklich zufrieden mit dem Geschehenen. Nun müssen wir wieder über die Bücher. Christian Streich würde es so formulieren:“ Am beschte machsch de Telefon aus, schausch‘ de Tabelle nit an, bringt eh alles nix. Spielsch! Übsch!“

    Sin seveser

    A.C., hat die Freude an extremen Hobbys entdeckt. Ganz toll ist es, im Auto zu sitzen und Leute nach dem Weg fragen. Wenn die Person antwortet immer ein bisschen weiter fahren. Sie oder Er läuft dann automatisch mit bis sie erstaunt bemerkt, welche Strecke wir schon zurückgelegt haben.
    Oder auch sehr beeindruckend ist es, extreme Orte zu besuchen. Hierbei packte ich mein Bobbycar und ein paar belegte Brote und machte mich auf den Weg zu den Hells Angels. Als ich dann dem Türsteher gegenüber stand, welcher einen Schal aus Leichen trug, musste ich schleunigst Land gewinnen.

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