Herren 4. Liga KF

Trainer
Schenker Andreas KONTAKT

Trainingszeiten
Dienstag 20:20 - 21:45 Gerbrunnen
Freitag 20:20 - 21:45 TH Leinfeld
Torhüter
#
Persönlicher Sponsor
Graf Yannik
94
 
Schmid Cyrill
37
 
Feldspieler
#
Persönlicher Sponsor
Binder Sebastian
14
 
Bühler Raphael
43
 
Coray Andreas
68
 
Coray Markus
89
 
Dobler Adrian
16
 
Geiser Etienne
13
NÄF ITCOM AG
Gurzeler Lorenz
88
 
Hoffmann Florian
26
 
Hug Simon
21
 
Hurni Alain
66
 
Hurni Yves
78
 
Müller Janic
77
 
Müller Joel
75
 
Rattaggi Simon
19
 
Stampfli Denis
27
 
Stampfli Nico
18
 

Spielplan & Resultate

Spielübersicht UHC Trimbach, Herren 4. Liga Gr. 7
Datum, ZeitGegnerOrt
heute, 14:30TV Wild Dogs Sissach IITurnhalle Brugglismatt (Zeiningen)
heute, 16:20Unihockey Fricktal IIITurnhalle Brugglismatt (Zeiningen)
18.03.2018, 09:55Bohrmaschine ZeiningenGerbrunnen (Trimbach)
18.03.2018, 11:45FBC Känerkinden 03Gerbrunnen (Trimbach)
08.04.2018, 09:55UHC Basel United IIIBornblick (Kappel SO)
08.04.2018, 12:40UHC Nuglar United IIBornblick (Kappel SO)
Spielübersicht UHC Trimbach, Herren 4. Liga Gr. 7
Datum, ZeitOrtGegnerResultat
14.05.2017, 14:00Sporthalle Obersiggenthal (Nussbaumen (AG))UHC Obersiggenthal II17:9
01.10.2017, 10:50Turnhalle Egg (Frenkendorf)TV Liestal6:7
01.10.2017, 13:35Turnhalle Egg (Frenkendorf)TV Flüh-Hofstetten-Rodersd.7:7
22.10.2017, 09:55Margarethen (Basel)Unihockey Fricktal III3:6
22.10.2017, 11:45Margarethen (Basel)TV Wild Dogs Sissach II7:7
12.11.2017, 14:30Turnhalle Liebrüti (Kaiseraugst)FBC Känerkinden 038:5
12.11.2017, 16:20Turnhalle Liebrüti (Kaiseraugst)Bohrmaschine Zeiningen6:6
03.12.2017, 09:55Rotacker (Liestal)UHC Basel United III5:4
03.12.2017, 12:40Rotacker (Liestal)UHC Nuglar United II3:10
07.01.2018, 09:55MZH Dörlimatt (Känerkinden)STV Kappel II1:4
07.01.2018, 11:45MZH Dörlimatt (Känerkinden)TV Flüh-Hofstetten-Rodersd.12:4
28.01.2018, 14:30Sporthalle Tannenbrunn (Sissach)TV Liestal6:5
28.01.2018, 17:15Sporthalle Tannenbrunn (Sissach)STV Kappel II6:6
Tabelle Herren Aktive KF 4. Liga Gruppe 7 2017/18 per 25.02.2018
Rg.TeamSpSUNToreTDPt.
1TV Flüh-Hofstetten-Rodersd.1283193:56+3719
2TV Liestal1270571:49+2214
3UHC Trimbach1254372:69+314
4STV Kappel II1261567:78-1113
5FBC Känerkinden 031252562:64-212
6UHC Basel United III1251669:75-611
7Bohrmaschine Zeiningen1242650:61-1110
8TV Wild Dogs Sissach II1242661:77-1610
9UHC Nuglar United II1241762:64-29
10Unihockey Fricktal III1232753:67-148

Berichte

  • Spielbericht 6. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga KF

    Heroische Wende aber keine Konstanz

    28. Januar, Sonntagnachmittag. Das Herren-Orchester versammelte sich im Leinfeld, 11 Anhänger der klassischen Musik und Taktstockwedler Schenker.
    Am Samstag davor schlenderte ich durch die Migros in Olten. Ursprünglich wollte ich Zutaten für Crêpes einkaufen. Ich liebe diese glitschige, hauchdünne, mit verschiedenen Konfitüren eingesalbte Teigleckerei. Irgendwie beflügelte mich der Gedanke des baldigen Verzehrs dieser, aus Gottes Händen geschaffenen Edel-Schmauses. Ich spürte, bei so einem Menschenauflauf schien es kein normaler Migros-Besuch zu werden…In Gang vier schrie eine Oma um Unterstützung. Ein Glas war ihr aus der Hand gerutscht und auf den Boden gefallen. Ein kompetenter Mitarbeiter half der überforderten Dame sogleich. Ich wandelte weiter durch die Regale und beobachtete wie sich zwei junge Männer gegenseitig verbal aufs Dach gaben. Das war sehr amüsant. Im nächsten Gang machte ich einen Bogen um den frisch ausgeschiedenen Mageninhalt eines kleinen Vagabunden. Der Hosenpupser hatte trotzdem noch ein schelmisches Lächeln auf den Lippen. Die Eltern hingegen waren weniger erfreut. Kurz darauf kam ich im Gang an, in welchem meine Spezial-Zutat auf seinen Lieblingskunden wartete. Zusätzlich ertönte der Klassiker: „Eye of the tiger“ aus den Boxen, was für eine Kombination! Ich spürte mich kurz nicht mehr und sang inbrünstig mit. Es ging sogar soweit, dass ich die gute, alte „Dean Winchester leg guitar“ auspackte. Den vorbeilaufenden Komödiensympathisanten schien es jedenfalls zu gefallen…
    Mit der 6. Meisterschaftsrunde der UHC-Herren hat das zwar wenig zu tun, aufregend war es trotzdem, genau wie unsere Spiele: Spitzenkampf gegen Liestal und Derby gegen Kappel.

    Auf jeden Fall starteten wir fulminant in den Spitzenkampf. Müller (Pass Denis Stampfli) und Hoffmann (Pass Müller) eröffneten mit sehenswerten Toren das Score zu unseren Gunsten. In den jeweiligen Situationen überliessen die Liestaler uns viel Platz, sodass die Protagonisten ihre Bauchmuskeln im Speckmantel graziös über das Spielfeld gleiten lassen konnten. Der weitere Spielverlauf war geprägt aus einem Mix aus Kampf und (zu) komplizierten Offensivaktionen. Hektik kam aber zu keinem Zeitpunkt auf. Die Angriffe wurden teils mit einer atemberaubenden Eleganz vorgetragen. Dies war schön anzusehen, Erfolgserlebnisse blieben aber aus. Liestal fand den Weg auf das „Gleis 1, einfach spielen“ vor uns und konnte mit simplen Abschlüssen das Spiel vor der Pause auf 2:2 ausgleichen. Bis zum Pausentee verzeichnete kein Team mehr nennenswerte Aktionen.
    Liestal fand nach der fünf-minütigen Ständeratssitzung in der Hallenecke besser ins Spiel. Die Partie wurde mit jeder Minute schneller. Unsere zahlreichen Schüsse wollten den Weg  ins gegnerische Ziel einfach nicht finden. In der Defensive standen wir gut, blockten viele Geschosse. Bis fünf Minuten vor Schluss schlug es trotzdem dreimal hinter Goalie Graf, welcher ein gutes Spiel ablieferte, in unserer Festung ein. Wir bekamen ein Powerplay zugesprochen, welches Coray mit einem – schön ausgedrückt „unnötigen Körpereinsatz“ zu Nichte machte. Als die 2gg2 Situation ohne Tore verstrich, kehrte Coray aufs Feld zurück und netzte via Drehschuss (Pass Hurni) ein. Als Rattaggi nur Augenblicke später unbedrängt  im Slot den Pass von Hoffmann versenkte, war die Wende eingeläutet. Auf unserer Spielerbank war nun eine gewaltige Energie und Spielfreude spürbar, sie überschwappte förmlich. Dirigent Schenker nahm Graf vom Feld, 4gg3. Dobler positionierte sich wie gewohnt vor dem Kasten, Coray zielte und glich die Partie mit einem Laser aus. Die Trimbacher-Bank tobte! Wir ritten die Erfolgswelle weiter und Hurni (Pass Coray) erzielte kurz vor Schluss via Freistoss das 6:5! Nun gab es auf der Spielerbank kein Halten mehr! Geschickt spielten wir die letzten Sekunden von der Uhr und erarbeiteten uns zwei Punkte aus dem Spitzenkampf… wahrlich heroisch! Toni S. harrte sogar das ganze Spiel auf der Tribüne aus. Das Zeichen schlechthin, dass wir einen guten Match abgeliefert haben 😉

    Im letzten Match des Spieltages kam es zum zweiten Derby der Saison gegen Kappel. Der Gegner trat mit einer völlig anderen Mannschaft, als noch im ersten Duell an. Binder ersetzte den angeschlagenen Müller. Kappel überrumpelte uns zu Spielbeginn mit zwei Toren. Hoffmann düste wenig später wie der TGV von Paris nach Zürich „coast to coast“ übers Feld und versenkte den Plastik-Emmentaler-mild eiskalt wie die Engadiner Nacht. Danach gehörte die Bühne Star-Geiger Simon Hug. Mit seiner Stradivari fiedelte er wie André Rieu zu besten Zeiten. Auf Pass von Rattaggi glich er das Spiel im hohen C aus. Der erneute Führungstreffer Kappel’s beantwortete Hug mit einem langgezogenen D unter die Latte. Pause!
    Hug hatte noch nicht genug und komponierte weiter an unserem Erfolgsstück. Im Slot drosch er den Ball in die Maschen. Mit seinem Hattrick-Tor (Pass Nico Stampfli) erreichte er scheinbar den Höhepunkt der Komposition. Dobler sah noch mehr Potential in den leidenschaftlichen Zeilen und knipste Backhand zum 6:3 (Pass Hurni). Das Publikum auf der Trimbacher Bank erhob sich vergnügt. Nach dem Treffer fielen wir in altes Fahrwasser zurück. Wir trafen das Tor nicht mehr. Unsere Aktionen hatten plötzlich weder Hand noch Fuss. Weitere Höhepunkte blieben aus. Kappel konnte das Heft und den Taktstock an sich reissen und erzielte tatsächlich noch den Ausgleich. In diesem Spiel hätten wir den zweiten Punkt nach Hause bringen müssen. Aber das Spiel…nein…der ganze Spieltag war ein Spiegelbild Mozarts‘ Werke: ein emotionales auf und ab.

    Die Crêpes schmeckten übrigens wie immer vorzüglich.

    Hochachtungsvoll

    Andgang Amadreas Cozart, Komponist der Feinschmecker-Sinfonie „emotionale Achterbahnfahrt mit Konfitüre“

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  • Spielbericht 5. Meisterschaftsrunde 4. Liga KF

    Zu wenig konstant für 4 Punkte
    Es ist Sonntagnachmittag, ein mit Fettspritzern übersäter Kalender an der Wand der sympathischen Spelunke zeigt den 7. Januar an. Das Team sitzt beisammen, verzehrt eine fetttriefende Pizza oder einen würzigen Kebap. Den Jungs sind zwei Wochen Festschmaus und übermässiger Alkoholismus anzusehen. Wir alle trugen ein paar hundert Gramm Wohlstand mehr auf den Rippen. In der Flimmerkiste, welche ihre besten Tage schon hinter sich hat, tänzeln mutige Wintersportler den beängstigend steilen Schlusshang des Chuenisbärgli ob Adelboden herunter. Der Tausendsassa Marcel Hirscher schleppt sich ins Ziel. Bei der Einfahrt johlt und pöbelt der Trimbacher Mob hämisch. Der berühmteste österreichische Ski Rock‘ n Roller hat wieder einmal triumphiert. Zuvor reflektierte das Team den vergangenen Spieltag…
    Im ersten Spiel, gleichzeitig das Letzte der Hinrunde, kam es zum Derby gegen die „Schieber“ aus Kappel. Das Spiel begann kontrolliert, ohne grosses Spektakel. Beide Mannschaften erspielten sich diverse Chancen, aber keiner brachte die Kugel im Gehäuse unter. Nach zehn Minuten eröffneten wir endlich das Score. Tormann Graf, welcher eine ausgezeichnete Partie ablieferte, lancierte Coray per Auswurf, welcher via Weitschuss zum 1:0 einnetzen konnte. Der Rest der ersten Halbzeit war weiter bodenständiges Unihockey-Handwerk ohne grossen Glanz und Gloria. Im zweiten Abschnitt ging es im Gleichen Rhythmus weiter. Das Motto lautete: Viele Chancen, keine Tore. Wir überzeugten ebenfalls mit guter Defensivarbeit. Zur Mitte der zweiten Halbzeit erhöhte Dobler (Pass Hurni) mit einem satten Schuss auf 2:0. Das Tor wirkte wie ein Weckruf! Wir spielten frei von der Leber weg zügig nach vorne. Nico Stampfli erlief sich im Laufduell den Ball, passte in den Slot, wo Binder mutterseelenallein die Kugel „Schuss für Ehre, Hände zu Tell“ unter die Latte ballerte. Kurz danach hämmerte Hug den Ball Volley ins Netz, 4:0! Die Suppe schien nun ausgelöffelt und wir spielten die Partie souverän nach Hause. Eine Frage stand noch im Raum: Shutout oder nicht? Antwort: Nein! Nach einem unnötigen Eigenfehler erzielte Kappel 30 Sekunden vor Schluss den Ehrentreffer zum Endstand von 4:1. Das war eine saubere Leistung Männer!
    Im zweiten Spiel wartete der Leader, die exklav-Solothurner aus Flüh-Hofstetten-Rodersdorf. Wir starteten fulminant mit Toren von Binder (Pass N. Stampfli) sowie Denis Stampfli (Pass Gurzeler). Danach erwachte der Leader und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Flüh schien einen Zacken spritziger und erzielte ihr erstes Tor. Nach dem Ausgleichstreffer schafften sie es im Powerplay sogar, in Führung zu gehen. Turbulente Szenen folgten im Anschluss. Coray kam einen Schritt zu spät und schlug dem Torhüter von Flüh auf die Pfoten. Dieser rastete kurz aus und kassierte nach seiner verbalen Entgleisung eine 2‘+10‘ Strafe. Dieses Powerplay vermochte Gurzeler (Pass Hoffmann) auszunutzen. 3:3! Das Spiel wurde nun leicht gehässig und wild. Flüh schien das mehr zu liegen und konnte wieder in Führung gehen. Nico Stampfli’s kurzer Aussetzer mit dem Chip ins eigene Tor vereinfachte unsere Situation auch nicht gerade 😉 Am Gesichtsausdruck von Coach Schenker liess sich das Spielgesehen förmlich ablesen. Der Gegner war phasenweise ein Schritt schneller und vor allem effizienter im Abschluss. Lustig anzusehen war Flüh’s Frontmann, welcher mit seinem Stock herumwedelte wie ein Dirigent auf Koks. Die hüftsteifen Tanzeinlagen hatten aber keine Wirkung auf das Spiel. Durch ein Freistosstor von Coray (Pass Hurni) verkürzten wir auf 4:6. Der Gegner antwortete wieder postwendend mit dem 4:7. Nun setzte Coach Schenker alles auf eine Karte und öffnete die Scheunentore. Das 4gegen3 sah nicht schlecht aus, war aber zu wenig gefährlich, sodass insgesamt 4 Gegentore ins verlassene Gehäuse kassiert wurden. Der Endstand von 4:12 ist definitiv zu deutlich und nicht dem Spiel entsprechend. Aber: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt.
    …Mittlerweile hatte der Frittenbudengeruch schon unsere Kleider eingenommen. Den 3. Tabellenrang haben wir in der dünnen Känerkinder‘schen Bergluft erfolgreich verteidigt. Weiterhin ist der Grossteil der Teams nahe beieinander, somit alles (oder vieles) möglich. Die Gang machte sich auf den Weg nach Hause, ehe man sich am Dienstag zur nächsten „Chneblete“ trifft.

    Hochachtungsvoll
    Andreas Coray, Songwriter von „die Stühle“ mit den Welt-Hits: „Ein Leben unter’m Tisch“, „gepolsterte Gespräche“, „Reise nach Jerusalem“ und „Morgen ist Sperrmüll!“

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  • Spielbericht 4. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga KF

    2 Punkte und eine Kiste Bier in Liestal erkämpft

    Advent, Advent, die erste Kerze brennt! Es ist wieder Zeit für Punsch und Plätzchen. Hoffentlich haben alle brav ihr Samichlause-Versli geübt und vorgetragen. Ansonsten hätte der Samichlaus mit seiner Rute herumhantieren müssen. In der malerischen Altstadt, des schön in die Juragebirgszüge eingebetteten Olten, fand der Weihnachtsmarkt statt. Diese Festivität der Sinne, sanften Töne und festlichen Schnausereien wollte ich mir ansehen.

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  • Spielberichte 3. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga KF

    Ohne Sieg an der 3. Meisterschaftsrunde
    Freunde, Römer und Nachbarn! Leiht mir bitte eure Augen!
    Sonntagmorgen 12.11.17…schon wieder November? Bald Weihnachten? Es stürmt, ich rette mich in meine koreanische Importkutsche und drehe das Radio an. Ed Sheeran dudelt, er sieht wieder einmal Feuer und ich frage mich nur, was dieser gute Mann zum Frühstück hatte. Ich sehe nur Wolken, die Tränen Gottes vom Himmel fallen und eine leere Tüte Chips auf dem Beifahrersitz. Ich reite los auf meinem Korea-Schimmel. Wenig später ist das Auto gefüllt, um beim Treffpunkt im Leinfeld den Rest der Rockband zu treffen und im Konvoi loszufahren. Die Reise führte uns in das architektonisch humorlose Kaiseraugst. Die Gegner: Känerkinden und Zeiningen, die einen sogar mit Bohrmaschinen.

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  • 2. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga KF

    Und sie taten es wieder!

    Da in den letzten drei Wochen Schulferien waren, sind die Turnhallen für die Vereine nicht geöffnet. Damit die Herren des UHC Trimbach vor der zweiten Meisterschaftsrunde nicht ganz ohne Training dastanden, reservierte der Trainer Andreas Schenker kurzerhand drei Bowlingbahnen und man traf sich zu einem harten Zieltraining und zur Taktikbesprechung im Bowlingcenter Trimbach. Schenker zeigte den Jungs dann auch gleich wie das am Sonntag ablaufen muss und machte krasse 200 Bowlingpunkte.

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