Damen 1. Liga GF

Trainer
Mumenthaler Joel KONTAKT
Meyer Nicole KONTAKT

Trainingszeiten
Mittwoch 20:20 - 21:45 Gerbrunnen
Freitag 20:20 - 21:45 Gerbrunnen
Torhüter
#
Persönlicher Sponsor
Walther Sarah
77
Feldspieler
#
Persönlicher Sponsor
Grilz Daniela
Arnold Jolanda
9
Blum Stephanie
10
Rudin Nicole
14
 
Bitterli Eliane
18
Wollschlegel Flavia
20
www.collectors-olten.ch
Di Nicola Tanja
24
 
Cordi Arianna
27
 
Rütimann Andrea
28
Jorns Partner Treuhand AG
Lang Jenny
34
turuvani
Wullschleger Nadine
37
 
Wyss Nicole
71
KIBAG. Aus gutem Grund.

Spielplan & Resultate

Spielübersicht UHC Trimbach, Damen 1. Liga Gr. 2
Datum, ZeitGegnerOrt
19.01.2020, 13:00R.A. Rychenberg WinterthurGiroud Olma - Turnhallen BBZ (Olten)
08.02.2020, 15:30piranha academy regioSporthalle Vial (Domat/Ems)
15.02.2020, 17:00UHC Lok ReinachGerbrunnen (Trimbach)
Spielübersicht UHC Trimbach, Damen 1. Liga Gr. 2
Datum, ZeitOrtGegnerResultat
20.12.2019, 19:30Gerbrunnen (Trimbach)Nesslau Sharks0:5
11.01.2020, 19:00Sporthalle Stighag (Kloten)Kloten-Dietlikon Jets II2:3
Tabelle Damen 1. Liga Gruppe 2 2019/20 per 18.01.2020
Rg.TeamSpSSnVNnVNToreTDPt.
1Nesslau Sharks12830166:40+2630
2R.A. Rychenberg Winterthur11802151:30+2126
3Team Aarau11710356:29+2723
4UHC Lok Reinach12611455:44+1121
5Floorball Zurich Lioness11401649:51-213
6piranha academy regio11401641:47-613
7UHC Trimbach11300829:62-339
8Kloten-Dietlikon Jets II110001127:71-440

Berichte

  • Spielbericht 11. Meisterschaftsrunde Damen 1. Liga

    Letzten Samstag trafen die Trimbacherinnen in Zürich auf die Damen der Kloten-Dietlikon Jets. Nach dem Sieg gegen die Jets in Trimbach, war es nun primär wichtig, diese Rückrunde zu gewinnen, um den Abstand in der Tabelle auf die Jets auszubauen.

    Die Partie begann für die Damen des UHC Trimbach wie erhofft. Schon fünf Minuten nach Spielbeginn gelang es ihnen den Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Weiterhin übten die Gäste Druck auf das gegnerische Team aus. Diese wehrten sich jedoch mit Erfolg. So kamen beide Mannschaften zu gefährlichen Torchancen, jedoch gelang es keiner mehr, ein weiteres Tor zu erzielen. Somit ging der UHC Trimbach mit einer 1:0-Führung in die erste Drittelpause.

    Nach der kurzen Erholung startete Trimbach das 2. Drittel mit einem Dämpfer. Der Gegner erzielte zwei Minuten nach Wiederbeginn den Ausgleichstreffer. Nach einigen harten Zweikämpfen und Möglichkeiten ohne, dass ein Team nachgab, erklang der Ton zur krafttankenden Pause.

    Nach einigen Inputs des Trainers startete der Schlussabschnitt. Jede Mannschaft versuchte die Fehler des Gegners auszunützen und suchte nach einer Lücke zum Tor. Dies gelang schliesslich einer Stürmerin vom UHCT zur 2:1-Führung. Die Freude hielt jedoch nicht lange an. Nur zwei Minuten später, in der 48. Spielminute, gelang es den Jets, durch einen Konter, den Spielstand wieder gleichzusetzten. Glücklicherweise vermochten die Trimbacherinnen in der 49. Minute erneut in Führung zu gehen. Nach weiteren harten elf Minuten, erklang schliesslich der erlösende Schlusspfiff und der UHC Trimbach ging siegreich mit 3:2 gegen die Kloten-Dietlikon Jets vom Feld.

    Tore: Lang (Di Nicola), Kloten-Dietlikon Jets, Stamm (Blum), Kloten-Dietlikon Jets, Lang (Stamm)

    Trimbach: Walther (T); Wollschlegel (C); Arnold, Cordi, Di Nicola, Lang, Rütimann, Wullschleger, Bitterli, Blum, Eisenhut, Loosli, Stamm

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  • Spielbericht 10. Meisterschaftsrunde Damen 1. Liga

    Drama im dritten Drittel

    Kurz vor der Weihnachtspause durften die Damen des UHC Trimbach auf heimischem Terrain gegen die aus Nesslau angereisten (oder geschwommenen?) Haifische antreten. Die Hinrunde zeigte ein unschönes 7:2 zu Ungunsten der Solothurnerinnen auf der Anzeigetafel. Natürlich wollte man sich in der aktuell laufenden Rückrunde den Sharks nicht wie billiges Fischfutter zum Frass vorwerfen lassen. Zwar befanden sich die Sharks auf dem 2. Tabellenplatz, man war sich jedoch bewusst, dass mit einer guten Leistung Punkte absolut möglich sind. Mit solider Defensivarbeit und schnellen Gegenangriffen schaffte man einen optimalen Start ins Spiel. Die Gegnerinnen liessen die Damen des UHC Trimbach gewähren und schafften nur wenige ernst gemeinte Angriffe vor das eigene Tor. Leider fehlten bei den eigenen Angriffen die Genauigkeit und Effizienz. Die Schwächen der Gegnerinnen konnte man offensiv nicht ausnützen. So ging es mit einem 0:0 in die Kabine.

    Nach einer kurzen, feurigen Motivationsrede des Trainers startete das zweite Drittel wie das erste geendet hatte. Die Gegnerinnen liessen Trimbach freie Hand beim Spielaufbau. Mit etwas mehr Struktur zeigte Trimbach erneut eine solide Leistung. Einziger Haken: wer Haifische jagen möchte, sollte die Fische nicht nur am Wurm knabbern lassen, sondern die Angel mit samt dem Fisch aus dem Wasser ziehen. Heisst in diesem konkreten Fall: Tore schiessen. Angriff um Angriff führte jedoch nicht zum nötigen Torerfolg. Kurz vor dem Pausentee hatte Nesslau mehr Glück und versenkte den Ball ins rechte obere Eck und ging in Führung

    Das dritte Drittel startete der UHCT mit der Gewissheit, dass man nun noch mehr Druck aufbauen musste. Zu Beginn des Drittels klappte dieses Vorhaben ziemlich gut. Allerdings wurde Trimbach immer nervöser, je länger das Spiel lief. Der Ausgleichstreffer wollte und wollte nicht fallen. Trimbach riskierte nun mehr. So gab es erste Risse im Fangnetz. Die Sharks entwischten der Trimbacher Defensive und kombinierten sich fröhlich vor das Tor, wo sie die verteilten Geschenke unverzüglich in Tore ummünzten. Innerhalb von fünf Minuten sah sich Trimbach mit einem 0:5 Rückstand konfrontiert. Trimbach wollte zumindest noch Resultatkosmetik betreiben. Ein solches Resultat widerspiegelt in keiner Weise den Spielverlauf bis zum dritten Drittel. Aber das Drama hatte bereits seinen Lauf genommen. Trimbach vermochte nicht mehr zu reagieren und so endete die Jagd nach Punkten und nach Fischen ohne Beute.

    UHC Trimbach: Arnold, Bitterli, Blum, Cordi, Di Nicola, Eisenhut, Frech, Lang, Rudin, Rütimann, Strahm, Walther, Wollschlegel, Wullschleger

    UHC Trimbach ohne: Grilz, Wyss

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  • Spielbericht 9.  Meisterschaftsspiel Damen 1. Liga

    Sehr motiviert sind wir in den Match gestartet. Mit 13 Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen hatten wir wohl die beste Aufstellung seit Anfang der Saison. Allen war klar, dass wir bis zum Schluss kämpfen müssen, um das Spiel zu gewinnen. Wir hatten etwas Anfangsschwierigkeiten, weil im ersten Einsatz F. Wollschlegel stark gestürzt und vorerst ausgefallen war. Nach sechs Minuten bekamen wir das erste Gegentor. Wir liessen den Kopf aber nicht hängen und kämpften weiter. Dies gelang uns sehr gut. Wir hatten unsere Chancen zum Ausgleichstreffer, konnten sie jedoch noch nicht verwerten. In der 13. Minute fiel ein hoher Ball in unser Tor und es stand 0:2. Mit diesem Zwischenstand beendeten wir das erste Drittel.

    Der Match ist noch lange nicht zu Ende, er dauert noch 40 Minuten. Mit dieser Einstellung starteten wir ins zweite Drittel. Wir konnten unser Spiel beruhigen und den Ball in unseren Reihen laufen lassen. Dies zahlte sich in der 32. Minute aus. Das erste Tor der Trimbacherinnen war gefallen. Dies gab uns weitere Motivation, den Kampf fortzusetzen und wir beendeten das zweite Drittel mit 1:2. Das Mitteldrittel hatten wir klar dominiert und wir wollten dies ins letzte Drittel mitnehmen.

    Jetzt galt es die Konzentration nicht zu verlieren. Wir könnten dieses Spiel noch gewinnen. Wir hatten weitere Chancen zum Ausgleichstreffer. Doch bevor wir sie nutzen konnten, erzielten unsere Gegner das dritte Goal. Noch gut 18 Minuten waren zu spielen, was bedeutete, dass für uns immer noch alles möglich war. Der Kampf um den Sieg ging weiter. Alle Spielerinnen gingen nochmals an ihre Grenzen. Mit einer Umstellung der Blöcke wollten wir neuen Schwung ins Spiel bringen. Fünf Minuten vor Schluss machte sich der Aufwand bezahlt und wir konnten das zweite Tor erzielen. Nun galt es den Ausgleichstreffer anzustreben. Dazu nahmen wir die Torhüterin raus und erzeugten mit sechs Feldspielerinnen Druck. Chancen ergaben sich, der Ball hat leider den Weg ins Tor nicht gefunden. Somit unterlagen wir knapp mit 2:3.

    UHC Trimbach: Arnold, Bitterli, Blum, Cordi, Di Nicola, Eisenhut, Lang, Loosli, Rütimann, Stamm, Wollschlegel, Wullschleger, Wyss, Walther, Wermelinger

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  • Spielbericht 8. Meisterschaftsspiel Damen 1. Liga

    Knappe Niederlage nach kämpferischem Einsatz der Damen

    Für die Damen des UHC Trimbach war von Beginn an klar, dass sie die kleine aber erfolgreiche Heimsieg-Serie gegen die angereisten Zürcherinnen weiterführen wollten. Motiviert und mit einem von Headcoach adaptierten Masterplan wollte man zeigen, dass sich das Team seit der letzten Begegnung weiterentwickelt hatte. Gesagt, getan. Trimbach startete offensiv ins Spiel und liess den Gästen aus Zürich nur wenig Raum. Ein ums andere Mal schaffte es Trimbach, gefährliche Aktionen vor dem gegnerischen Tor zu initiieren. Die Löwinnen schienen vom selbstbewussten Auftritt der Trimbacherinnen sichtlich überrascht. Trotzdem wollte der Ball einfach nicht ins Tor. Entgegen dem eigentlichen Spielverlauf, waren es die Gäste aus Zürich, die nach 12 Minuten das Score eröffneten. Sie profitieren von einem unglücklichen Fehlpass und nützten diesen eiskalt aus. Trimbach powerte weiter und blieb die spielbestimmende Mannschaft, schaffte aber den Ausgleichstreffer bis zum ersten Pausentee nicht mehr.

    Im zweiten Drittel wollten auch die Zürcherinnen zeigen, dass sie Unihockey spielen können und nicht nur zum Spass angereist sind. Die Gäste legten los wie die Feuerwehr und machten es den Trimbacherinnen nicht leicht ins Spiel zurückzufinden. Das Blatt hatte sich in dieser Spielphase zu Gunsten der Gäste gewendet. Trotzdem bissen sich die Löwinnen an der defensiven Mauer der Solothurnerinnen die Zähne aus. Für Trimbach kam es aber noch besser. Endlich klappte es mit der Chancenauswertung und ein wunderschön herausgespielter Angriff führte zum lang ersehnten Ausgleichstreffer kurz vor Ende des zweiten Drittels.

    Zur Pause war klar: ein Sieg musste her. Dieses Spiel wollte man nicht mehr aus den Händen geben, zumal die Gäste alles andere als überlegen schienen. Erneut erwischten diese aber den besseren Start ins Spiel. Zu allem Übel fand der Ball zweimal den Weg ins Tor der Trimbacherinnen und man war mit einem zwei-Tore Rückstand konfrontiert. Trimbach glaubte aber weiter an sich und kämpfte sich zurück ins Spiel. Das Time-Out drei Minuten vor Schluss kam genau richtig, um die Phase eines strukturierten Powerplays zu starten. Dieses zeigte dann sofort Wirkung. Zwei Minuten vor Schluss schaffte Trimbach den Anschlusstreffer zum 2:3. Der Glaube an den Ausgleichstreffer war zurück und Trimbach ersetzte die Torhüterin durch eine 6. Feldspielerin. Leider führte dann ein Ballverlust 10 Sekunden vor Schluss dazu, dass die Löwinnen ins leere Tor einschieben konnten, was zum Schlussresultat von 2:4 führte. Trotzdem konnte man erhobenen Hauptes vom Platz gehen.

    UHC Trimbach: Arnold, Bitterli, Cordi, Di Nicola, Eisenhut, Grilz, Lang, Rudin, Rütimann, Walther, Wollschlegel, Wullschleger, Wyss

    UHC Trimbach ohne Blum

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  • Spielbericht 7. Meisterschaftsspiel Damen 1. Liga

    Einmal mehr hiess es doppelte Überzahl. Der Kader des «Damen 1 und Co» reiste mit zwei Blöcken und Lang als Ersatz-Ersatz-Torhüterin zwischen den Pfosten nach Reinach. Noch war Keine auf der langen Verletztenliste wieder fit, im Gegenteil weitere Spielerinnen sind dazu gekommen. Das altbekannte Gastgeber-Team dagegen trumpfte mit einem vollen Matchblatt auf. Davon wollte sich der UHCT nicht einschüchtern lassen, hatte das Team in der Vorwoche bei ähnlicher Ausgangslage doch einen Sieg eingefahren. Und spätestens seit ihnen Trainer Mumenthaler noch einmal ins Gewissen geredet hatte, wollte man als ein siegeswilliges Team auftreten.

    Ihrem Namen alle Ehre machend, kamen die Gegnerinnen wie eine Lok auf das Trimbacher Tor gestürmt. Die Zuversicht wurde so gleich zu Beginn hart auf die Probe gestellt. Nach nicht mal drei Minuten verzeichneten sie ihr erstes Tor.

    Die Antwort liess jedoch nicht mal zwei Minuten sich warten. Wie bereits in der Vorwoche, glich Rüttimann aus und zeigte damit, dass die Platzhirschinnen auch auf fremdem Terrain wie der Pfrundmatt, den Weg zum gegnerischen Tor kannten. Das Spiel versprach torreich zu werden, als wiederum drei Minuten später erneut auf der Trimbacher Seite das Tor geräumt werden musste. Individuelle Fehler, bei den heute in weiss spielenden Solothurnerinnen, gaben den Aargauerinnen Chance um Chance. So war auch das 3:1 der guten Chancenauswertung der Gegnerinnen geschuldet.

    Die Stimmung in der Garderobe war trotz allem gut. Man glaubte an den Sieg und hoffte für einmal das schlechteste Drittel am Anfang gespielt zu haben. Dieser Hoffnung wollte das Heimteam jedoch den Garaus machen. Nur 2:33 nach Wiederanpfiff sahen sich die Gäste mit einer scheinbar unmöglichen Aufgabe eines 5:1 Rückstands konfrontiert. Wiederum war es Rüttimann, die schnell Rückgrat zeigte und gemeinsam mit Arnold oder Bitterli (man war sich nicht ganz sicher), zur Aufholjagd bliess. Trotz freundschaftlichem Verhältnis neben dem Feld, wollte man sich auf dem Feld nichts schenken, wenngleich die eine oder andere Situation vor dem eigenen Tor, diesen Anschein machte.  Trotz immer wieder schönem Zusammenspiel und mehrheitlich sauberem Aufbauspiel mit gefährlichen Chancen, hielten die Reinacherinnen ihren Kasten sauber und bauten die Führung gar auf 7:2 aus.  Die kurz aufeinander folgenden Treffer sechs und sieben hatten das Team um Captain Wullschlegel scheinbar endlich wachgerüttelt. Bis zur Pause blieb die Torlinie unüberquert und auch bis weit ins letzte Drittel, blieben die Trimbacherinnen standhaft.

    Wie bei einem schlechten Echo, trafen die Gastgeberinnen nun wiederum jeweils im Doppelback bei 50:38 und 51:21 sowie 56:11 und 56:27. Die Überzahl in der 55. Minute blieb ungenutzt. Erst in der 59. Minute zwang Wyss die blauen Widersacherinnen in die Knie bzw. die gegnerische Torhüterin zu einem Griff hinter die eigene Torlinie.

    Muss man bei einem 11:3 Schlussresultat sich selbst und vor allem dem Gegner eingestehen, wer das stärkere Team war, lastet das Gewicht der eigenen Fehler oder verpassten Möglichkeiten doppelt so schwer auf den Schultern.  Positiv festzuhalten ist wohl einzig, dass es den Trimbacherinnen trotz allem in jedem Drittel gelang, ein Tor zu schiessen.

    UHC Trimbach: Lang (T), Arnold, Bitterli, Cordi, Di Nicola, Frech, Eisenhut, Rüttimann, Wollschlegel, Wyss, Loosli

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