Spielbericht 13. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Niederlage trotz fulminantem Start

Mit dem Rückspiel gegen Lejon Zäziwil stand das letzte Spiel vor den Festtagen an. Motiviert und kämpferisch startete der UHC Trimbach bereits ins Einspielen. Diese positive Energie wurde gleich mit ins Startdrittel getragen, wo die Damen aus Trimbach mit einem frechen Angriffsspiel sowie aggressiver und konsequenter Deckungsarbeit überzeugten. Belohnt wurde dieser fulminante Start mit der Führung in der 4. Minute durch Wagner. Leider verlor Trimbach etwas von dieser Konsequenz und so resultierten bis zur ersten Drittelspause drei Gegentreffer. Trotz intensiver Taktikbesprechung gelangen den Gegnerinnen drei weitere Treffer im Mitteldrittel, in dem auch eine 2’-Strafe des Gegners von Trimbach nicht ausgenutzt werden konnte. Mit dem Zwischenresultat von 6:1 startete man ins 3. Drittel. Die Trimbacherinnen zeigten nun mit fokussiertem und beherztem Einsatz, dass noch Kraft und Wille vorhanden waren. So gelang dann Wollschlegel das zweite Tor für Trimbach, nach 15 Sekunden im Schlussdrittel. Leider aber war das Passspiel von Lejon Zäziwil zu präzise und die Abschlüsse zu konsequent, als dass Trimbach vom Treffer hätte profitieren können. In der 42. Minute erhöhte Lejon auf 7:2, eine Minute später stand es 8:2. Es folgten zwei Strafen für den UHC Trimbach, was weiter an den Kräften zehrte und dem Gegner den neunten und letzten Treffer erlaubte.

Wir danken an dieser Stelle den stets treuen Fans und freuen uns auf erfolgreiche Spiele im 2019.

UH Lejon Zäziwil – UHC Trimbach 9:2 (3:1, 3:0, 3:1)
Sporthalle Konolfingen: 127 Zuschauer
SR: Cretton / Zuber
Tore: 4. Wagner 0:1; 11. Knörr (Sterchi) 1:1; 12. Bieri (Locher) 2:1; 17. Marty (Sterchi) 3:1); 23. Buri (Reusser) 4:1); 25. Zaugg 5:1; 40. Knörr ( Sterchi) 6:1; 41. Wollschlegel 6:2; 42. Gilgen (Badertscher) 7:2; 43. Bieri 8:2; 59 Locher 9:2
Strafen: 1 x 2 Minuten UH Lejon Zäziwil; 2 x 2 Minuten UHC Trimbach

Spielbericht 12. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Verlorene Aufholjagd

Am vergangenen Sonntag stand für das NLB-Team von Trimbach das sehr wichtige Spiel gegen UC Yverdon an. Der UHCT startete mit einem starken Einspielen und viel Motivation gut in die Matchvorbereitung. Um 19:00 Uhr wurde der Match in der Gerbrunnenhalle angepfiffen.
Der UHC Trimbach trat im 1. Drittel mit 3 Linien an. Der Kampfgeist war vorhanden, aber leider funktionierte die Zusammenarbeit innerhalb der Linien nicht ganz wie geplant. Dadurch unterliefen den Gastgeberinnen einige Fehler, was Yverdon ausnützte, das Spiel dominierte und somit in der 19. Minute das erste Tor erzielte.
Im 2. Drittel schoss Yverdon das 0:2. Darauf reagierte der Trimbacher Staff und stellte auf 2 Linien um. Die Reaktion blieb nicht aus. Trimbach zog ein Pressing auf, wodurch auch Yverdon unter Druck geriet.
In der 9. Minute des dritten Drittels gelang Sarah Grütter im Powerplay das lang ersehnte Tor. Drei Minuten später erzielte Yolanda Hämmerli gar den Ausgleich.
Kurz vor Schluss verwertete Yverdon ihre letzte Chance und markierte den Führungstreffer. Somit ging der Match mit 3:2 verloren.
Trotz toller Reaktion des ganzen Teams, Kampf und guter Aufholjagd, konnten die Solothurnerinnen den Match nicht für sich entscheiden. Die Enttäuschung war gross.

UHC Trimbach – UC Yverdon 2:3 (0:1; 0:1; 2:1)
Gerbrunnen Trimbach
Schiedsrichter: David Jägle | Pascal Clémençon
Tore: 18:55 A. Langel (Z. Rouge) 0:1, 36:24 L. Flück (S. Gnaegi) 0:2, 48:23 S. Grütter (A. Thallinger) 1:2, 51:58 Y. Hämmerli (S. Stalder) 2:2,
58:40 S. Gnaegi (C. Pilet) 2:3
Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Trimbach, 2 x 2 Minuten gegen Yverdon

UHC Trimbach: Herzog; Andres, Hofer, Krähenbühl, Lang, Schenk, Schlub, Stalder,
Thallinger, Wagner, Wiedmer, Wild, Wollschlegel (C), Zedi, Hämmerli, Grütter

Best Player: S. Grütter (Trimbach); S. Gnaegi (Yverdon)

Spielbericht 11. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Gut, aber noch nicht gut genug

Für die 11. Runde reisten die Damen ins ferne Appenzell. Nach einer fast endlosen Carfahrt waren Alle voller Energie und motiviert, den Aufsteigern Punkte zu stehlen.

Im Startdrittel waren es aber vor allem die Appenzellerinnen, die das Spiel schnell machten und die Trimbacher Abwehr forderten. Das 1:0 fiel nach einer Unkonzentriertheit der Trimbacherinnen, ansonsten funktionierte die Defensive gut. Offensiv fanden die Damen des UHCT jedoch nicht wirklich ihren Tritt. So stand es zur Pause 2:0 für die Gastgeberinnen.

Im zweiten Drittel starteten die Trimbacherinnen in Überzahl.  Der Anschlusstreffer gelang kurz vor Ablauf der Strafe, 2:1. Weitere Minuten vergingen, in denen Trimbach sich in der Abwehr gut verhielt, aber vorne etwas glücklos agierte. Innert 2 Minuten gelang dann Appenzell ein Doppelschlag. Den Schlusspunkt hinter das zweite Drittel setzte dann nochmals Trimbach mit einem Freistosstor.

Das dritte Drittel startete nochmals mit einem Gegentreffer. Aber dem Kampfgeist tat dies keinen Abbruch. Immer besser kamen die Damen des UHCT ins Offensivspiel, woraus es diverse Chancen gab. Eine davon verwertete Wagner (an allen Toren beteiligt!) dann noch in der 56. Minute. Die Schlussphase mit 6 Feldspielerinnen brachte leider auch keine zusätzlichen Tore mehr. So wurde die insgesamt gute Leistung mit dem Endresultat von 5:3 für Appenzell nicht belohnt. Auf der Teamleistung lässt sich allerdings aufbauen.

UH Appenzell – UHC Trimbach   5:3 (2:0; 2:2; 1:1)
Gringel Appenzell
SR: N. Koller / H. Koller
Tore: 10. Fässler (Gmünder) 1:0, 15. Zwingli (Born) 2:0, 21. Wagner (Wiedmer) 2:1, 24. Wöcke (Zwingli) 3:1, 26. Frtitsche (Zwingli) 4:1, 38. Krähenbühl (Wagner) 4:2,42. Fässler 5:2, 56. Wagner (Thallinger) 5:3
Strafen: 3 x 2 Minuten gegen Trimbach, 2 x 2 Minuten gegen Appenzell
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Bitterli, Hofer, Krähenbühl, Lang, Schenk, Schlub, Siegenthaler, Stalder, Thallinger, Wagner, Wiedmer, Wild, Wollschlegel (C), Wyss
ohne: Bortis, Gurtner, Rütimann, Grütter, Hämmerli, Zedi (abwesend/verletzt).
Best Player: Wagner (Trimbach); Zwingli (Appenzell)

Spielbericht 10. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Nichts zu holen

Nach der guten Leitung des letzten Spiels, waren die Trimbacherinnen am Samstag bereit für das erste Spiel der Rückrunde. Man erhoffte sich erneut eine gute Leistung erbringen zu können und den Chilis so auch Punkte zu stehlen.
In das erste Drittel startete der UHCT gut. Bis zur 12. Minute gelang den Chilis kein gefährlicher Abschluss auf das Tor der Solothurnerinnen, doch dann schlichen sich die ersten Fehler ein und Trimbach ging 0:1 in Rückstand. Weitere Tore konnten bis zur Drittelspause verhindert werden. Dem Heimteam gelangen sogar einige gefährliche Angriffe, welche aber leider nur das Rote streiften.
Nach der Pause wurden die Linien leicht umgestellt, doch auch das nützte nichts und die Anzahl der Fehler erhöhte sich. Der Slot wurde oft vernachlässigt und so gab es 2 weitere Tore für die Chilis in diesem Drittel.
Ganz aufgeben wollten die Trimbacherinnen noch nicht und kämpften auch im letzten Drittel weiter um das erste Tor. Doch aller Kampfgeist half nichts. Die Gegnerinnen konnten in Schlussabschnitt sogar noch ein Tor mehr erzielen als im Mitteldrittel. Mit diesen 3 Toren endete das Spiel mit einem Schlussstand von 0:6.
UHC Trimbach – Hot Chilis Rümlang – Regensdorf 0:6 (0:1, 0:2, 0:3)
Gerbrunnen Trimbach
SR: Marc Wicht | Marc-Olivier Drapel
Tore: 13. Berry (Schibli) 0:1, 33. Kapp (Huovinen) 0:2, 38. Huovinen (Kapp) 0:3, 42. Schmid (Lackova) 0:4, 44. Berry 0:5, 60. Huovinen (Kapp) 0:6
Strafen: 3×2 Minuten gegen Trimbach, 1×10 Minuten gegen Trimbach, 2×2 Minuten gegen Hot Chilis

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Grütter, Hämmerli, Hofer, Krähenbühl, Lang, Schenk, Schlub, Siegenthaler, Stalder, Studer, Thallinger, Wagner, Wild, Wollschlegel (C), Wyss;
ohne: Bortis, Gurtner, Rütimann, Wiedmer, Zedi (abwesend/verletzt).
Best Player: Grütter (Trimbach); Kapp (Hot Chilis)

Spielbericht 9. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Ein guter Start nach der Nati-Pause

Am Samstag traf der Tabellenletzte UHC Trimbach auf den Tabellenersten FB Riders. Die Trimbacherinnen starteten mit viel Zuversicht in diese Partie, und wollten dem Leader irgendwie Punkte wegschnappen.
Nach der zweiwöchigen Nati-Pause stand das letzte Spiel der Vorrunde an. Nach intensivem Training in den letzten Wochen, tankten die Damen des UHCT neues Selbstvertrauen. Von Anfang an konnten sie den Riders zeigen, was in den vergangenen Trainings einstudiert wurde. So fiel es den Riders schwer ins Spiel zu gelangen. Das erste Drittel verlief auf Seiten Trimbachs sehr gut. So erspielten sie sich mehrere Torchancen. Trotzdem gelang es den Riders in der 16. Minute das 0:1 zu erzielen.
Weiterhin optimistisch nahmen die Solothurnerinnen das Mitteldrittel in Angriff. Sie übten viel Druck auf das gegnerische Tor aus. Dadurch gelang ihnen in der 35. Minute der Ausgleichstreffer durch Wiedmer. Wie in den ersten 20 Minuten kamen beide Teams weiterhin zu Möglichkeiten, ohne dabei zu reüssieren.
Auch im letzten Spielabschnitt verlief die Partie weiterhin sehr ausgeglichen. Kurz vor Schluss wurde eine 2-Minuten-Strafe gegen die Riders ausgesprochen. Dies wollte Trimbach nutzen und das verdiente 2:1 erzielen. In der Halle kam nun Stimmung auf. Trotz einigen guten Abschlussversuchen, vermochte der UHCT das Glück nicht auf seine Seite zu zwingen. Die Riders überstanden die Strafe ohne Gegentor, womit die Verlängerung Tatsache wurde.
Nach der fünfminütigen Pause, wollte sich das Heimteam auch den Zusatzpunkt ergattern. Allerdings dauerte es nur gerade 47 Sekunden, bis dies den Gästen gelang.

UHC Trimbach – FB Riders 1:2 n.V. (0:1, 1:0, 0:0, 0:1)
Gerbrunnenhalle Trimbach
SR: Lerch/Berthoud
Tore: 16’ Jablonowska (Gärtner) 0:1, 35’ Wiedmer (Wollschlegel) 1:1, 61’ Pfister (Timmel)
Strafen: 2 x 2 Minuten gegen FB Riders
 
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Zedi, Hämmerli, Wagner, Hofer, Wild, Wiedmer, Bitterli, Wollschlegel, Stalder, Schlub, Lang, Wyss, Siegenthaler, Schenk
Ohne: Bortis, Rütimann, Gurtner, Grütter (abwesend/verletzt)

Spielbericht 8. Meisterschaftsrunde Damen NLB

“Wer sie vorne nicht macht, der kassiert ….”

Motiviert und gut vorbereitet, betraten die Trimbacherinnen die Sandgruben-Halle in Basel. Nach einem zurückhaltenden Einspielen, starteten der UHCT ins Spiel. Die Baslerinnen markierten ihr Revier, indem sie die ersten Einsätze mit Pressing spielten. Dadurch stand es nach den ersten vier Minuten 0:2 für Basel. Lange konnten die Trimbacherinnen danach das Spiel ausgeglichen gestalten, bis in der 15 Minute das 0:3 folgte. Eine Strafe von Wagner brachte die Gäste nicht aus der Ruhe, womit das erste Drittel ohne weiteren Schaden überstanden war.

Nach der Pause starten die Trimbacherinnen stark. Nach vier Minuten Spielzeit verhängten die Unparteiischen erneut eine Strafe gegen Wagner. Nach überstandener Strafzeit, musste Basel eine Strafe absitzen. Trimbach erzielte im Powerplay durch Wollschlegel, auf Pass von Krähenbühl das 1:3. Mit diesem Erfolgserlebnis fassten die Solothurnerinnen neuen Mut. Auch eine Strafe gegen Stalder, welche von den Trimbacherinnen unbeschadet überstanden wurde, änderte daran nichts. Die Kräfte der Trimbacherinnen liessen nun etwas nach und Basel gelang das 1:4.  Wegen zu hartem Körpereinsatz von Hofer, wurde eine weitere kleine Strafe ausgesprochen. Diesmal nutzte Basel die Chance und erzielte das 1:5. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause.

Mit neuer Energie und letzten Kräften, übten die Trimbacherinnen im Schlussabschnitt Druck auf das Heimteam aus. Trotz den vermehrten Zweikämpfen, konnten die Baslerinnen zwei weitere Treffer zum 1:7 erzielen. Endlich gab es wieder eine Erleichterung, als Krähenbühl auf Pass von Wollschlegel das 2:7 verbuchte. In der Schlussphase verfügten die Baslerinnen über mehr Energiereserven und erhöhten mit vier Toren zum Endstand von 2:11.

Der UHCT kreierte gute Spielzüge und hatte viele Chancen. Das Glück war jedoch nicht auf der Seite der Gäste und der Ball wollte nicht ins Tor. Wie der Trainer Fischer zu pflegen sagt: “Wer die Tore vorne nicht macht, der kassiert…..!”  

UHC Trimbach –UHC Basel Regio 2:11 (0:3, 1:2, 1:6)
Sandgruben- Basel

SR: Philipp Muntwiler & Adrian Chuard
Tore: N.Stocker (Kramer) 0:1, L. Mistri (Mandatova) 0:2, P. Mandatova 0:3, F. Wollschlegel (M. Krähenbühl 1:3, L. Mistri (Kesälä) 1:4, N. Gerber (Doppler) 1:5, A. Grütter (Bröckelmann) 1:6, P. Mandatova (Kramer) 1:7,  M. Krähenbühl (Wollschlegel) 2:7, P. Mandatova (Kesälä) 2:8, J. Kesälä (Mistri) 2:9, A. Grütter 2:10, P. Mandatova 2:11
Strafen: 4×2 Minuten gegen Trimbach, 2×2 Minuten gegen Basel
UHC Trimbach: Herzog, Krähenbühl, Thallinger, Hämmerli, Hofer, Wild, Wiedmer, Wollschlegel (C), Stalder, Schlub, Wyss, Grütter, Schenk, Wagner
ohne: Bortis, Gurtner, Rütimann, Andres, Zedi, Lang (abwesend/ verletzt)

Spielbericht 7. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Eine Leistung, die sich sehen lässt

Motiviert und mit Selbstvertrauen startete man in das Spiel gegen Waldkirch-St. Gallen. Das gute Einspielen konnte von Anfang an auf dem Spielfeld weitergeführt werden und so kam es, dass Wiedmer in der 7. Minute bei einem Freistoss die Lücke sah und souverän traf. Das erste Drittel gestaltete sich fortan spannend und ausgeglichen. Chancen wurden auf beiden Seiten verzeichnet, die Trimbacherinnen blockten sehr gut und wenn doch einmal ein Ball den Weg zum Tor fand, wurde er von Andres olympisch gehalten. Trotzdem konnte Scherrer in der 18. Minute ausgleichen. Hämmerli antwortete kurz darauf mit einem Bubentrickli und nicht einmal 30 Sekunden später konnte Sieber wiederum den Ausgleich erzielen. Leider erfolgte kurz vor der Pause die erste 2’-Strafe. Die St. Galler nutzten diese Überzahl und so stand es zur Pause 2:3.

Kurz nach der Pause wurde erneut eine Strafe ausgesprochen. Die Trimbacher Defense liess sich davon allerdings nicht beeindrucken und überstand die Unterzahl gekonnt. In der 28. Minute konnte Wollschlegel auf Pass von Krähenbühl ein sehenswertes Tor erzielen. 3:3! Blöderweise erhielt Trimbach kurz darauf eine 5’-Strafe. So wurde zu viert weitergekämpft. Leider schlichen sich aufgrund der Aufregung beim Heimteam einige Fehler ein, wodurch Resegatti zum Doppelschlag ansetzen konnte. Kurz vor der Pause kam es zu weiteren Unachtsamkeiten auf der Seite von Trimbach, was ein Team wie WASA leider knallhart ausnutzte. Zuerst traf Eschbach und kurz darauf Manetsch. Kurz vor der Pause kam es zur nächsten Strafe gegen Trimbach.

Im letzten Drittel wurden mehrheitlich Strafen gegen Wasa ausgesprochen, nämlich deren vier und nur eine gegen Trimbach, wobei Sieber in Unterzahl für WASA punkten konnte. Nach diesem Dämpfer gab sich Trimbach jedoch noch nicht geschlagen und kämpfte bis zum Schluss. So kam es, dass Krähenbühl auf Pass von Wiedmer einen Ball ins Eck katapultierte und zwei Minuten später Wild auf Pass von Stalder in der 58. Minute mit einem Drehschuss zum finalen Resultat von 5:8 verkürzen konnte.

Im Grossen und Ganzen lässt sich festhalten, dass mit WASA sicher nicht ein Gegner antrat, gegen den man Punkte holen muss. Unbestritten – es wäre schön gewesen, die starke Leistung wäre belohnt worden. Nichtsdestotrotz, war in den letzten beiden Spielen der Solothurnerinnen eine massive Leistungssteigerung zu verzeichnen, die sich sehen lässt. Man spielte gemeinsam Unihockey, trat als Team auf, unterstützte sich und traf mehrfach! Nun wird kommende Woche alles darangesetzt, den Schwung mitzunehmen, so dass am Samstag gegen Basel Punkte fällig sind. HOPP TRIMBACH!

UHC TrimbachWASA 5:8 (2:3, 1:4, 2:1)
Giroud Olma – Turnhallen BBZ Olten

SR Beat & Mike Baumgartner

Tore: 7. Wiedmer 1:0, 18. Scherrer (Link) 1:1, 19. Hämmerli (Wollschlegel) 2:1, 19. Sieber (Raschle) 2:2, 20. Resegatti (Eschbach) 2:3, 28. Wollschlegel (Krähenbühl) 3:3, 29. Resegatti (Eschbach) 3:4, 33. Resegatti (Bernhardsgrütter) 3:5, 39. Eschbach (Bernhardsgrütter) 3:6, 39. Manetsch (Link) 3:7, 55. Sieber (Sieber) 3:8, 57. Krähenbühl (Wiedmer) 4:8, 58. Wild (Stalder) 5:8

Strafen: 4×2 Minuten gegen Trimbach, 1×5 Minuten gegen Trimbach, 4×2 Minuten gegen Wasa

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Krähenbühl, Thallinger, Hämmerli, Hofer, Wild, Wiedmer (Best Player), Wollschlegel (C), Stalder, Lang, Schlub, Wyss, Grütter
ohne: Bortis, Gurtner, Rütimann, Schenk, Wagner, Zedi (abwesend/ verletzt)

Spielbericht 6. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Ausser Spesen nichts gewesen! 

Eine tolle Leistung wurde leider nicht belohnt – die NLB Damen verlieren nach einem Traumstart ein äusserst knappes Spiel gegen Floorball Uri. 

Bereits nach fünf Minuten lagen die Trimbacherinnen mit zwei Längen vorne. Hofer traf mit einem Weitschuss ins lange Eck und Wollschlegel konnte nach einem Freistoss von Krähenbühl den Ball im gegnerischen Tor unterbringen. Kleine Unsicherheiten und Fehler im Spielaufbau ermöglichten den Urnerinnen kurze Zeit später zwei Tore und somit den Ausgleich.

Den Start ins zweite Drittel stellten sich die Mittelländerinnen anders vor, denn die Urnerinnen nutzten die Trimbacher Unachtsamkeiten aus und erhöhten das Score zum 5:2. In der 39. Minute konnte Hämmerli das Spielgerät nach einem Pass von Krähenbühl im Tor platzieren. Das Mitteldrittel endete somit mit 5:3 aus Sicht der Gastgerberinnen.

Kurz nach Anpfiff des letzten Spielabschnitts konnte Krähenbühl nach einem tollen Zuspiel von Wiedmer auf 5:4 verkürzen. In dieser Partie war nun alles wieder offen und auf beiden Seiten wurden unzählige hochkarätige Chancen vergeben. In der letzten Minute mussten sich die UHCT-Damen trotz gutem Kampf geschlagen geben, denn die Floorballerinnen zeigten sich äusserst entschlossen im Abschluss und konnten nochmals zwei Tore erzielen.
Eine sehr wichtige Partie, welche bis zum Ende enorm viel Spannung lieferte, ging mit 7:4 verloren. Eine Chance auf Wiedergutmachung haben die Damen bereits am nächsten Sonntag um 14:00 Uhr in der Giroud-Halle in Olten gegen WaSa.

Floorball Uri – UHC Trimbach 7:4 (2:2, 3:1, 2:1)
Feldli, Altdorf UR
SR Schittli / Von der Crone.
Tore: 3. N. Hofer 0:1. 6. F. Wollschlegel (M. Krähenbühl) 0:2. 7. M. Saari (L. Müller) 1:2. 9. M. Gnos 2:2. 25. M. Saari (B. Rickli) 3:2. 30. L. Müller 4:2. 31. A. Walti (R. Arnold) 5:2. 31. Y. Hämmerli (M. Krähenbühl) 5:3. 46. M. Krähenbühl (A. Wiedmer) 5:4. 60. M. Gisler (R. Arnold) 6:4. 60. R. Arnold (B. Rickli) 7:4.
Strafen: keine Strafen. 1x 2 Minuten gegen denUHC Trimbach

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Thallinger, Hofer, Hämmerli, Wild, Grütter, Schlub, Wagner, Wiedmer, Wollschlegel (C), Schenk, Krähenbühl, Lang, Wyss
Best Player: Yolanda Hämmerli (UHC Trimbach), Martina Küchler (Floorball Uri)

Spielberichte 4. und 5. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Schiessdäg…

Am 5. Oktober bestritten die Trimbacherinnen zum ersten Mal ein Spiel am Freitag. Obwohl die Kraft nach einem langen Arbeitstag meist nicht mehr so vorhanden ist, wollte das Heimteam den Schwung vom letzten Spiel mit den gewonnenen drei Punkten mitnehmen.
Im ersten Drittel konnte sich das Gastteam aus Zäziwil bereits einen Zweitore-Vorsprung sichern, obwohl das Spiel ausgeglichen war. Auf beiden Seiten schlichen sich Fehler ein.
Das zweite Drittel verlief kaum anders. Trotz einer 2-Minuten-Strafe für Trimbach, gelang es den Lejons, dank dem guten Boxplay des UHCT, nicht ein Tor zu erzielen. Leider konnte Trimbach jedoch nicht auf das 0:2 reagieren und kassierte zwei weitere Gegentore.
In der 42. Spielminute erzielten die Trimbacherinnen endlich den Anschlusstreffer. Allerdings währte die Freude über das Tor nicht lange. Die Lejons legten nochmals einen Zahn zu so, dass der Spielstand nach 60 Minuten mit 1:7 deutlich war.

UHC Trimbach – UH Lejon Zäziwil 1:7 (0:2, 0:2, 1:3)
Gerbrunnen Trimbach
SR: Pascal Clémençon | Aurel Schmid
Tore: 17. Sterchi, 0:1; 19. Rieder, 0:2; 23. Smidova 0:3; 40. Bieri, 0:4; 42. Hämmerli (Wagner), 1:4; 51. Locher, 1:5; 57. Bieri, 1:6; 59. Bieri, 1:7
Strafen: 1 x 2 Minuten gegen UHC Trimbach.
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Thallinger, Hämmerli, Wild, Schlub, Wagner, Wiedmer, Wollschlegel (C), Schenk, Hofer, Studer, Frech, Loosli
ohne: Bortis, Grütter, Gurtner, Krähenbühl, Lang, Rütimann, Stalder, Wyss, Zedi (abwesend/verletzt).
Best Player: Hofer (UHC Trimbach); Bieri (UH Lejon Zäziwil)

Trotz der Niederlage vom Freitag, wollten sich die Damen des UHC Trimbach am Sonntag nicht unterkriegen lassen. Man glaubte, dass es nur noch besser kommen kann, doch….
Nach einem sehr schwachen ersten Drittel seitens Trimbach, konnte sich Mendrisiotto bereits nach 20 Minuten einen Vorsprung von 1:6 sichern. Die Zweikämpfe wurden von den Solothurnerinnen nicht richtig angegangen und man liess den Tessinerinnen eindeutig zu viel Platz.
Das Ziel für das zweite Drittel lautete, diesen Abschnitt für sich zu entscheiden. Es waren dann auch deutliche Fortschritte zu beobachten. Es wurde vehementer gekämpft als noch im ersten Drittel. Leider konnte das Drittel nicht gewonnen werden. Mit dem Zwischenstand von 2:7 ging man in die Garderobe.
Nach der zweiten Pause liessen die Kräfte bei den Gastgeberinnen etwas nach. Trotz grosser Steigerung im Vergleich zum ersten Spielabschnitt, gelang es Trimbach nicht mehr den Rückstand aufzuholen. Das Spiel endete mit 3:10.
Nach fünf gespielten Runden liegt Trimbach somit auf dem 8. Rang. Bereits nächstes Wochenende steht das Spiel gegen Uri auf dem Programm.

UHC Trimbach – SU Mendrisiotto 3:10 (1:6, 1:1, 1:3)
Giroud Olten
SR Luca Stutz | Beat Hurni
Tore: 2. Murtorinne, 0:1; 4. Teggi, 0:2; 5. Ratti, 0:3; 8. Wiedmer, 1:3; 11. Teggi, 1:4; 12. Teggi, 1:5; 14. Sauter, 1:6; 30. Grütter; 2:6, 32. Ratti, 2:7; 42. Teggi, 2:8; 50. Hämmerli (Wild), 3:8; 55. Sauter, 3:9; 57. Murtorinne, 3:10
Strafen: 1 x Penalty gegen UHC Trimbach, 1 x Penalty gegen SU Mendrisiotto, 3 x 2 Minuten gegen SU Mendrisiotto
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Thallinger, Zedi, Hämmerli, Wild, Grütter, Schlub, Wagner, Wiedmer, Wollschlegel (C), Schenk, Frech, Loosli
ohne: Bortis, Gurtner, Krähenbühl, Lang, Rütimann, Stalder, Wyss, abwesend/verletzt), Hofer (Einsatz U21)
Best Player: Grütter (UHC Trimbach); Teggi (SU Mendrisiotto)

Spielbericht 3. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Sieg #1

Dank Kampfgeist, einer grossen Portion Glück und künstlerischen Toren, verzeichnen die Damen NLB vom UHC Trimbach den ersten Dreier der Saison.

Das erste Drittel war geprägt von zwei aktiven Teams, die sich zu Beginn ein konterreiches Spiel lieferten. In der 12. Minute übernahmen die Gastgeberinnen die Führung, indem sie das erste Powerplay des Spiels gleich erfolgreich ausnutzen konnten. Die zweite Strafe folgte kurz darauf, dieses Mal jedoch gegen den UC Yverdon. Das darauffolgende Powerplay des UHCT war jedoch weit weniger raffiniert, sodass der Pausenstand 1:0 lautete.

Fürs zweite Drittel war die Devise von Trimbach klar: eine Steigerung des Einsatzes, sowie der Torabschlüsse, denn es fehlte nicht viel. Spielerisch waren die Trimbacherinnen nicht unterlegen, es mangelte nur noch an der Torgefährlichkeit. In der 23. Minute fiel das nächste Tor, entgegen der Pausenbesprechung jedoch zum 2:0 für Yverdon. Die Westschweizerinnen überzeugten mit präzisen Torschüssen und zahlreichen Pässen durch die gegnerische Mitte. Die kämpferische Antwort des UHCT kam jedoch kurze Zeit später, erst durch Wiedmer in der 30. sowie durch Wollschlegel in der 35. Minute, beide Male durch Zuspiel von Wyss. Mit einem 2:2 ging es in die zweite Drittelspause.

Im drittel Drittel fanden die Trimbacherinnen langsam zu ihrem eigenen Spiel zurück. Die Pässe wurden schneller, die Auslösungen ausgeklügelter und die Abschlüsse um einiges zahlreicher. So gelang dann auch die erhoffte Führung mit dem Tor von Grütter in der 46. Minute (Wagner) zum 3:2 und fünf Minuten später der Führungsausbau zum 4:2 durch Schenk auf Zuspiel von Grütter. Das folgende Timeout vom UC Yverdon läutete die Schlussphase ein. Diese war geprägt von einigen Konzentrationsschwierigkeiten seitens des UHCT und einem starken Pressing der Westschweizerinnen. Mit letztem Einsatz überstand der UHCT jedoch auch die 6:5 Unterzahl und kann somit den ersten Saisonsieg mit nach Hause nehmen.

UC Yverdon – UHC Trimbach 3:4 (1:0, 1:2, 1:2)

Salle omnisports des Isles Yverdon-les-bains
SR: Joël Cretton und Jérémie Zuber
Zuschauer: 65
Tore: 11:07 Klopfenstein 1:0; 22:38 Laffeley 2:0; 29:44 Wiedmer 2:1; 34:55 Wollschlegel 2:2; 45:03 Grütter 2:3; 50:04 Schenk 2:4; 57:41 Klopfenstein 3:4.
Strafen: 1 x 2 Minuten gegen UHC Trimbach, 2 x 2 Minuten gegen UC Yverdon

UHC Trimbach: Herzog, Walther, Thallinger, Hämmerli, Wagner, Hofer, Wild, Wiedmer, Wollschlegel, Schlub, Wyss, Schenk, Grütter.
Best Player: Wollschlegel (Trimbach)