Ausser Spesen nichts gewesen! 

Eine tolle Leistung wurde leider nicht belohnt – die NLB Damen verlieren nach einem Traumstart ein äusserst knappes Spiel gegen Floorball Uri. 

Bereits nach fünf Minuten lagen die Trimbacherinnen mit zwei Längen vorne. Hofer traf mit einem Weitschuss ins lange Eck und Wollschlegel konnte nach einem Freistoss von Krähenbühl den Ball im gegnerischen Tor unterbringen. Kleine Unsicherheiten und Fehler im Spielaufbau ermöglichten den Urnerinnen kurze Zeit später zwei Tore und somit den Ausgleich.

Den Start ins zweite Drittel stellten sich die Mittelländerinnen anders vor, denn die Urnerinnen nutzten die Trimbacher Unachtsamkeiten aus und erhöhten das Score zum 5:2. In der 39. Minute konnte Hämmerli das Spielgerät nach einem Pass von Krähenbühl im Tor platzieren. Das Mitteldrittel endete somit mit 5:3 aus Sicht der Gastgerberinnen.

Kurz nach Anpfiff des letzten Spielabschnitts konnte Krähenbühl nach einem tollen Zuspiel von Wiedmer auf 5:4 verkürzen. In dieser Partie war nun alles wieder offen und auf beiden Seiten wurden unzählige hochkarätige Chancen vergeben. In der letzten Minute mussten sich die UHCT-Damen trotz gutem Kampf geschlagen geben, denn die Floorballerinnen zeigten sich äusserst entschlossen im Abschluss und konnten nochmals zwei Tore erzielen.
Eine sehr wichtige Partie, welche bis zum Ende enorm viel Spannung lieferte, ging mit 7:4 verloren. Eine Chance auf Wiedergutmachung haben die Damen bereits am nächsten Sonntag um 14:00 Uhr in der Giroud-Halle in Olten gegen WaSa.

Floorball Uri – UHC Trimbach 7:4 (2:2, 3:1, 2:1)
Feldli, Altdorf UR
SR Schittli / Von der Crone.
Tore: 3. N. Hofer 0:1. 6. F. Wollschlegel (M. Krähenbühl) 0:2. 7. M. Saari (L. Müller) 1:2. 9. M. Gnos 2:2. 25. M. Saari (B. Rickli) 3:2. 30. L. Müller 4:2. 31. A. Walti (R. Arnold) 5:2. 31. Y. Hämmerli (M. Krähenbühl) 5:3. 46. M. Krähenbühl (A. Wiedmer) 5:4. 60. M. Gisler (R. Arnold) 6:4. 60. R. Arnold (B. Rickli) 7:4.
Strafen: keine Strafen. 1x 2 Minuten gegen denUHC Trimbach

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Thallinger, Hofer, Hämmerli, Wild, Grütter, Schlub, Wagner, Wiedmer, Wollschlegel (C), Schenk, Krähenbühl, Lang, Wyss
Best Player: Yolanda Hämmerli (UHC Trimbach), Martina Küchler (Floorball Uri)

Schiessdäg…

Am 5. Oktober bestritten die Trimbacherinnen zum ersten Mal ein Spiel am Freitag. Obwohl die Kraft nach einem langen Arbeitstag meist nicht mehr so vorhanden ist, wollte das Heimteam den Schwung vom letzten Spiel mit den gewonnenen drei Punkten mitnehmen.
Im ersten Drittel konnte sich das Gastteam aus Zäziwil bereits einen Zweitore-Vorsprung sichern, obwohl das Spiel ausgeglichen war. Auf beiden Seiten schlichen sich Fehler ein.
Das zweite Drittel verlief kaum anders. Trotz einer 2-Minuten-Strafe für Trimbach, gelang es den Lejons, dank dem guten Boxplay des UHCT, nicht ein Tor zu erzielen. Leider konnte Trimbach jedoch nicht auf das 0:2 reagieren und kassierte zwei weitere Gegentore.
In der 42. Spielminute erzielten die Trimbacherinnen endlich den Anschlusstreffer. Allerdings währte die Freude über das Tor nicht lange. Die Lejons legten nochmals einen Zahn zu so, dass der Spielstand nach 60 Minuten mit 1:7 deutlich war.

UHC Trimbach – UH Lejon Zäziwil 1:7 (0:2, 0:2, 1:3)
Gerbrunnen Trimbach
SR: Pascal Clémençon | Aurel Schmid
Tore: 17. Sterchi, 0:1; 19. Rieder, 0:2; 23. Smidova 0:3; 40. Bieri, 0:4; 42. Hämmerli (Wagner), 1:4; 51. Locher, 1:5; 57. Bieri, 1:6; 59. Bieri, 1:7
Strafen: 1 x 2 Minuten gegen UHC Trimbach.
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Thallinger, Hämmerli, Wild, Schlub, Wagner, Wiedmer, Wollschlegel (C), Schenk, Hofer, Studer, Frech, Loosli
ohne: Bortis, Grütter, Gurtner, Krähenbühl, Lang, Rütimann, Stalder, Wyss, Zedi (abwesend/verletzt).
Best Player: Hofer (UHC Trimbach); Bieri (UH Lejon Zäziwil)

Trotz der Niederlage vom Freitag, wollten sich die Damen des UHC Trimbach am Sonntag nicht unterkriegen lassen. Man glaubte, dass es nur noch besser kommen kann, doch….
Nach einem sehr schwachen ersten Drittel seitens Trimbach, konnte sich Mendrisiotto bereits nach 20 Minuten einen Vorsprung von 1:6 sichern. Die Zweikämpfe wurden von den Solothurnerinnen nicht richtig angegangen und man liess den Tessinerinnen eindeutig zu viel Platz.
Das Ziel für das zweite Drittel lautete, diesen Abschnitt für sich zu entscheiden. Es waren dann auch deutliche Fortschritte zu beobachten. Es wurde vehementer gekämpft als noch im ersten Drittel. Leider konnte das Drittel nicht gewonnen werden. Mit dem Zwischenstand von 2:7 ging man in die Garderobe.
Nach der zweiten Pause liessen die Kräfte bei den Gastgeberinnen etwas nach. Trotz grosser Steigerung im Vergleich zum ersten Spielabschnitt, gelang es Trimbach nicht mehr den Rückstand aufzuholen. Das Spiel endete mit 3:10.
Nach fünf gespielten Runden liegt Trimbach somit auf dem 8. Rang. Bereits nächstes Wochenende steht das Spiel gegen Uri auf dem Programm.

UHC Trimbach – SU Mendrisiotto 3:10 (1:6, 1:1, 1:3)
Giroud Olten
SR Luca Stutz | Beat Hurni
Tore: 2. Murtorinne, 0:1; 4. Teggi, 0:2; 5. Ratti, 0:3; 8. Wiedmer, 1:3; 11. Teggi, 1:4; 12. Teggi, 1:5; 14. Sauter, 1:6; 30. Grütter; 2:6, 32. Ratti, 2:7; 42. Teggi, 2:8; 50. Hämmerli (Wild), 3:8; 55. Sauter, 3:9; 57. Murtorinne, 3:10
Strafen: 1 x Penalty gegen UHC Trimbach, 1 x Penalty gegen SU Mendrisiotto, 3 x 2 Minuten gegen SU Mendrisiotto
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Thallinger, Zedi, Hämmerli, Wild, Grütter, Schlub, Wagner, Wiedmer, Wollschlegel (C), Schenk, Frech, Loosli
ohne: Bortis, Gurtner, Krähenbühl, Lang, Rütimann, Stalder, Wyss, abwesend/verletzt), Hofer (Einsatz U21)
Best Player: Grütter (UHC Trimbach); Teggi (SU Mendrisiotto)

Sieg #1

Dank Kampfgeist, einer grossen Portion Glück und künstlerischen Toren, verzeichnen die Damen NLB vom UHC Trimbach den ersten Dreier der Saison.

Das erste Drittel war geprägt von zwei aktiven Teams, die sich zu Beginn ein konterreiches Spiel lieferten. In der 12. Minute übernahmen die Gastgeberinnen die Führung, indem sie das erste Powerplay des Spiels gleich erfolgreich ausnutzen konnten. Die zweite Strafe folgte kurz darauf, dieses Mal jedoch gegen den UC Yverdon. Das darauffolgende Powerplay des UHCT war jedoch weit weniger raffiniert, sodass der Pausenstand 1:0 lautete.

Fürs zweite Drittel war die Devise von Trimbach klar: eine Steigerung des Einsatzes, sowie der Torabschlüsse, denn es fehlte nicht viel. Spielerisch waren die Trimbacherinnen nicht unterlegen, es mangelte nur noch an der Torgefährlichkeit. In der 23. Minute fiel das nächste Tor, entgegen der Pausenbesprechung jedoch zum 2:0 für Yverdon. Die Westschweizerinnen überzeugten mit präzisen Torschüssen und zahlreichen Pässen durch die gegnerische Mitte. Die kämpferische Antwort des UHCT kam jedoch kurze Zeit später, erst durch Wiedmer in der 30. sowie durch Wollschlegel in der 35. Minute, beide Male durch Zuspiel von Wyss. Mit einem 2:2 ging es in die zweite Drittelspause.

Im drittel Drittel fanden die Trimbacherinnen langsam zu ihrem eigenen Spiel zurück. Die Pässe wurden schneller, die Auslösungen ausgeklügelter und die Abschlüsse um einiges zahlreicher. So gelang dann auch die erhoffte Führung mit dem Tor von Grütter in der 46. Minute (Wagner) zum 3:2 und fünf Minuten später der Führungsausbau zum 4:2 durch Schenk auf Zuspiel von Grütter. Das folgende Timeout vom UC Yverdon läutete die Schlussphase ein. Diese war geprägt von einigen Konzentrationsschwierigkeiten seitens des UHCT und einem starken Pressing der Westschweizerinnen. Mit letztem Einsatz überstand der UHCT jedoch auch die 6:5 Unterzahl und kann somit den ersten Saisonsieg mit nach Hause nehmen.

UC Yverdon – UHC Trimbach 3:4 (1:0, 1:2, 1:2)

Salle omnisports des Isles Yverdon-les-bains
SR: Joël Cretton und Jérémie Zuber
Zuschauer: 65
Tore: 11:07 Klopfenstein 1:0; 22:38 Laffeley 2:0; 29:44 Wiedmer 2:1; 34:55 Wollschlegel 2:2; 45:03 Grütter 2:3; 50:04 Schenk 2:4; 57:41 Klopfenstein 3:4.
Strafen: 1 x 2 Minuten gegen UHC Trimbach, 2 x 2 Minuten gegen UC Yverdon

UHC Trimbach: Herzog, Walther, Thallinger, Hämmerli, Wagner, Hofer, Wild, Wiedmer, Wollschlegel, Schlub, Wyss, Schenk, Grütter.
Best Player: Wollschlegel (Trimbach)

Deutliche Niederlage

Sonntag 23.09.2018: Das erste Heimspiel der Saison stand vor der Tür.
Die letzten beiden Spiele der Solothurnerinnen gingen jeweils knapp verloren. So war das Heimteam für das Spiel gegen den Aufsteiger aus Appenzell top motiviert.
Trotz genügend Spielerinnen, starteten die Trimbacherinnen mit zwei Blöcken. Ziel war es, den Gegner in den ersten Minuten spielen zu lassen und danach mit einem aggressiveren Pressing den Ball zu erobern. Der UHCT wurde jedoch durch die schnelle und körperbetonte Spielweise der Appenzellerinnen völlig überrascht. Es gelang den Trimbacherinnen nicht, das Spiel zu machen und den Ball in den eigenen Reihen zu halten.
Nach einem enttäuschenden ersten Drittel stand es folglich bereits 0:3 für die Gäste.
Im zweiten Drittel war eine Leistungssteigerung der Gastgeberinnen ersichtlich. Die Appenzellerinnen liessen jedoch keineswegs nach. Sie verdoppelten den Vorsprung und so stand es nach 40. Spielminuten 0:6.
Wie sich in den letzten Spielen zeigte, war der UHCT durchaus im Stande einen Rückstand aufzuholen. Jetzt musste der Ball einfach noch den Weg ins Tor finden. Doch bereits nach 11 Sekunden Spielzeit im letzten Drittel, erhöhte der UH Appenzell auf 0:7. In der 43. Minute gelang Wiedmer das einzige Tor für Trimbach. Die Kräfte liessen allmählich nach, dennoch wurde gekämpft bis zum Schluss. Letzlich musste sich Trimbach gegen die stärkere Mannschaft aus Appenzell mit 1:9 geschlagen geben.

UHC Trimbach – UH Appenzell 1:9 (0:3, 0:3, 1:3)
Gerbrunnen Trimbach
SR: Joel Kämpf und Jan Rotzler
Tore: 13:34 Gmünder, 0:1; 15:02 Graf, 0:2; 16:02 Graf, 0:3; 22:39 Manser, 0:4; 35:23 Manser, 0:5; 37:48 Zwingli, 0:6; 40:11 Manser, 0:7; 43:43 Wiedmer, 1:7; 46:42 Fritsche, 1:8; 59:59 Fässler, 1:9.
Strafen: Keine

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Grütter, Hämmerli, Hofer, Krähenbühl, Lang, Schenk, Schlub, Studer, Thallinger, Wiedmer, Wollschlegel (C), Wagner, Wild, Wyss, Zedi; ohne Bortis, Gurtner, Rütimann, Stalder (verletzt)

Best Player: Krähenbühl (Trimbach); Manser (UH Appenzell)

Spannung bis zur letzten Minute

Hot Chilis Rümlang – Regensdorf – UHC Trimbach

Die Spiele der letzten Saison gegen die Hot Chilis wurden mit 4:8, 0:8 und 2:11 alle deutlich verloren, doch in beiden Kadern hat sich seither einiges verändert. Mit neuen Spielerinnen als Unterstützung und mit neuem Mut reisten die Trimbacherinnen am vergangenen Samstag nach Rümlang um dort das erste Meisterschaftsspiel der Saison zu bestreiten.

Trimbach konnte wegen der grossen Anzahl an verletzten Spielerinnen, die das Team auf der Spielerbank oder auf der Tribüne unterstützen, nur mit zwei Blöcken spielen. Dem Spiel war davon aber nicht viel anzumerken. Die Hot Chilis hatten zu Beginn des Spiels eindeutig mehr Spielanteil, doch die Solothurnerinnen liessen sich davon nicht einschüchtern. Erst mit der ersten 2-Minuten-Strafe gegen Trimbach, gelang es den Zürcherinnen den Ball ins Tor zu befördern. Unmittelbar im Anschluss gab es erneut eine Strafe gegen die Solothurnerinnen, doch dieses Mal wurde alles daran gesetzt den Ball nicht hinter die Torlinie kommen zu lassen. Die Trimbacherinnen fanden immer besser ins Spiel und die Hot Chilis konnten ihre Chancen nicht verwerten.

Im Mitteldrittel schöpften die Solothurnerinnen immer mehr Mut und konnten vermehrt Druck aufs gegnerische Tor ausüben. In der 32. Minute war es soweit: Wiedmer konnte auf Pass von Grütter zum 1:1 ausgleichen. Die Freude hielt jedoch nicht lange, denn bereits drei Minuten später gingen die Zürcherinnen erneut in Führung.

Bereits kurz nach Beginn des letzten Drittels bauten die Hot Chilis ihre Führung auf 3:1 aus. Die Trimbacherinnen liessen die Köpfe nicht hängen und kämpften trotz des dezimierten Kaders weiter. Cheftrainer Fischer änderte die Linien und mit Studer als Unterstützung aus der U21 kam neuer Wind ins Team. Der Kampfgeist wurde belohnt und in der 49. Minute gelang Wollschlegel auf Pass von Wyss der Anschlusstreffer. Bereits eine Minute später erzielte Wyss auf Pass von Studer den Ausgleich zum 3:3. Nun wurde es richtig spannend und beide Teams kämpfen bis zum Schluss. Drei Minuten vor Ende des Spiels konnten die Zürcherinnen die Führung erneut auf ihre Seite holen, doch Trimbach hatte bereits auf Punkte gehofft und wollte diese Hoffnung nicht mehr aufgeben. Kurz vor dem Schlusspfiff gelang es ihnen den Ausgleich zum 4:4 zu schiessen. Die Partie ging in die Verlängerung.

Die Solothurnerinnen spürten nun aber doch die Anstrengung in den Beinen und waren öfters einen Schritt zu spät. Somit gelang es den Hot Chilis bereits in der 3. Minute der Verlängerung das entscheidende Tor zum Schlussstand von 5:4 zu erzielen. Die Enttäuschung bei den Trimbacherinnen war gross, doch konnten sie auch stolz auf die erbrachte Leistung sein und hatten nach dieser ersten Meisterschaftsrunde bereits gleichviele Punkte auf ihrem Konto, wie während der gesamten letzten Saison.

Hot Chilis Rümlang – Regensdorf – UHC Trimbach 5:4 (1:0, 1:1, 2:3, 1:0 n.V.)

Sporthalle Heuel Rümlang. SR Nicolas Emch | Marco Staldegger

Tore: Hot Chilis, 1:0; 32. Wiedmer (Grütter), 1:1; 35. Hot Chilis, 2:1; 43. Hot Chilis, 3:1; 49. Wollschlegel (Wyss), 3:2; 50. Wyss (Studer) 3:3; 58. Hot Chilis, 4:3; 60. Thallinger (Wollschlegel), 4:4; 63. Hot Chilis, 5:4.

Strafen: 2 x 2 Minuten gegen UHC Trimbach.

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Grütter, Hämmerli, Hofer, Lang, Schenk, Schlub, Studer, Thallinger, Wiedmer, Wollschlegel (C), Wyss; ohne: Bortis, Gurtner, Krähenbühl, Rütimann, Stalder, Wagner; Wild, Zedi (abwesend/verletzt).

Best Player: Wollschlegel (Trimbach); Schibli (Hot Chilis)

 

UH Lejon Zäziwil – UHC Trimbach

Das Meisterschaftsspiel vom Vortag war noch in den Beinen zu spüren. Dies zeigte sich deutlich im ersten Drittel des Cupspiels gegen Lejon. Der Start war aus Sicht der Solothurnerinnen schwach und so liessen sie den Gegnerinnen zu viel Platz. Sie waren oft einen Schritt zu spät, das Zusammenspiel harzte und die Zweikämpfe gingen verloren. So war es absehbar, dass die Lejons bereits in der 8. Minuten in Führung gehen konnten und nur mit viel Glück wurde ein weiteres Tor in diesem Drittel verhindert.

Auch im zweiten Drittel konnten die Solothurnerinnen ihre Leistung kaum steigern und so standen sie permanent unter Druck. Die Auslösung wollte weiterhin nicht klappen. Lejon wusste die Chancen nicht zu nutzen und das Glück hatte die Trimbacherinnen noch nicht ganz verlassen, denn der Ball streifte erstaunlich oft das Gehäuse. Bis zum Drittelsende Konten die Lejons ihre Führung dennoch weiter ausbauen. Das Resultat zur Drittelspause war 3:0.

An diesem Wochenende hatte Trimbach schon einmal Kampfgeist bewiesen und das taten sie erneut. Anstatt die Köpfe hängen zu lassen, gaben sie noch einmal Vollgas. Endlich kamen auch die Solothurnerinnen ins Spiel und bereits nach drei Minuten erzielte Wollschlegel (Krähenbühl) das erste Tor für Trimbach. Zwei Minuten später verkürzte Krähenbühl auf Pass von Thallinger auf 3:2. Die Hoffnung kehrte zurück und bis zur letzten Sekunde wurde gekämpft – auf beiden Seiten. 30 Sekunden vor Schluss gelang Wollschlegel (Zedi) der Ausgleichstreffer zum 3:3. Doch es sollte wohl einfach nicht sein, denn nur eine Sekunde vor dem Schlusspfiff gelang den Lejons der erneute Führungstreffer.

Wie bereits am Vortag war die Enttäuschung enorm. Doch können die Trimbacherinnen einiges daraus für die weitere Saison mitnehmen. Einen solchen Kampfgeist hat man bei ihnen in der letzten Saison kaum gesehen. Diesen müssen sie für die kommenden Spiele bewahren.

UH Lejon Zäziwil – UHC Trimbach 4:3 (1:0, 2:0, 1:3)

Sporthalle Konolfingen. SR Pascal Wantz | Daniel Bitterli

Tore: 8. UH Lejon Zäziwil, 1:0; 32. UH Lejon Zäziwil, 2:0; 37. UH Lejon Zäziwil, 3:0; 44. Wollschlegel (Krähenbühl), 3:1; 46. Krähenbühl (Thallinger), 3:2; 60. Wollschlegel (Zedi), 3:3; 60. UH Lejon Zäziwil, 4:3.

Strafen: 1 x 2 Minuten gegen UH Lejon Zäziwil.

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Grütter, Hämmerli, Hofer, Krähenbühl, Lang, Schenk, Schlub, Studer, Thallinger, Wiedmer, Wollschlegel (C), Wyss, Zedi; ohne: Bortis, Gurtner, Rütimann, Stalder, Wagner; Wild (abwesend/verletzt).

Best Player: Krähenbühl (Trimbach); Buri (Lejon)

Das Wochenende vor dem Saisonstart haben unsere Grossfeld-Damen zu einem letzten intensiven Trainingsweekend genutzt. Unter der Leitung von Nadia Bortis und Stefan Siegenthaler haben sich die Damen NLB sowie die U21-Damen in Däniken zum gemeinsamen Training getroffen.

Freitag
Bereits am Freitag startete das Wochenende für die Damen NLB mit einem Teamevent. Ein guter Anlass, um die Neulinge im Team mit der Spielertaufe einzuweihen, welche sich über das ganze Wochenende ziehen sollte. Vorab blieb es bei einem netten Kostüm in Form eines Ganzkörperanzugs, welcher mit Glöckchen und Unihockeybällen geschmückt wurde.
Zusammen mit Detektiv Dachs wurden danach sämtliche Aufgaben erfolgreich gelöst und die anschliessende Verköstigung im Hotel Al Ponte war hochverdient.

Samstag
Mit einem altbekannten Spiel eröffneten die neuen Spielerinnen den Samstag: Apfelessen im Wasser. Die einen mehr, die anderen weniger erfolgreich, garantierten unsere Neuen allen Anwesenden einen Lacher und damit einen perfekten Start in einen anstrengenden Tag.
Das erste Unihockeytraining stand an. Die anfänglich mangelnde Konzentration konnte kontinuierlich verbessert und die erste Tageshälfte mit einem zufriedenstellenden Spiel abgeschlossen werden.
Nach einem reichhaltigen Mittagessen bei Yoli zuhause, ging es weiter mit einer polysportiven Einheit, die uns auf das nächste Unihockeytraining einstimmte. Geleitet von Andy Schenker wurden die letzten Kräfte ausgepackt und erfolgreich in ein intensives Tagesabschlusstraining gesteckt. Die Konzentration konnte erneut gesteigert und das Niveau stieg im Vergleich zum Tagesbeginn deutlich.

Sonntag
Der Sonntagmorgen begann mit einem letzten kleinen Spiel für unsere Neuzugänge. Schwedische Begriffe mussten vorgelesen und pantomimisch vermittelt werden. So hatte auch das Mutterland des Unihockeys seinen Touch im Trimbacher Trainingswochenende hinterlassen.
Im anschliessenden Training wurde der Fokus auf Pässe, Über- und Unterzahlspiel gelegt. Eine letzte intensive Spieleinheit beendete den Unihockeyteil des Wochenendes.
Der Tag fand seinen Ausklang bei einer Olympiade mit Gummistiefelwürfen, Slalomläufen, Wasserballons und einem Quiz rund um unseren Sport und den Verein.

Vielen Dank an alle Organisatoren und an alle Beteiligten für den Einsatz am Wochenende!

Souveräner Sieg dank deutlicher Leistungssteigerung

Nach einem schwachen Startdrittel und dank einer deutlichen Steigerung in punkto Kampfgeist und Qualität, kann der UHC Trimbach den ersten Erfolg der Saison verbuchen.
Mit einer kleinen Tour de Suisse startete der Tag für die Trimbacherinnen. Ganz unter dem Motto: „Je kleiner der Bus, umso grösser der Spass“, stellte sich die dreistündige Anreise quer durch die Schweiz als eine gute Gelegenheit zur Teambildung dar.

Die weite Anreise schien sich jedoch in den Beinen festgesetzt zu haben. Die Trimbacherinnen starteten mit Mühe und schweren Beinen in das Spiel. Das unerwartet starke Pressing der Gegnerinnen liess den Gästen nur wenig Platz und so kamen Erstere zu einigen Torchancen, welche die Torfrau Andres jedoch zu halten vermochte. Trimbach bekundete Mühe in der Auslösung und liess die Tor- und Abschlussgefährlichkeit vermissen. So dauerte es ganze 12 Minuten bis Rütimann als erste reüssierte und damit den Grundstein für ihren persönlich erfolgreichen Abend legte. Unbeirrt pressten jedoch die Gastgeberinnen weiter und erzielten nur eine Minute später den Anschlusstreffer und besiegelten damit den ersten Pausenzwischenstand. Der Zwischenstand von 1:1 widerspiegelte die zahlreichen Fehler und mangelnde Effizienz seitens Trimbach.

Zu Beginn des Mitteldrittels ging es Schlag auf Schlag! Trimbachs zweiter Block harmonierte immer besser und so legten Rütimann und Krähenbühl kurz hintereinander zum 1:3 vor. Der vermeintlich sichere Vorsprung hielt jedoch nur kurz und nur eine Minute später verkürzte Disentis wiederum zum 2:3. Ein Weckruf für das Gastteam, welches nun zum Torreigen Anlauf nahm. Die Auslösungen klappten nun besser und die Pässe konnten schneller nach vorne gespielt werden. Zwischenstand zur zweiten Drittelspause 2:10.

Das letzte Drittel war gezeichnet von zwei Teams, deren Kräfte langsam zur Neige gingen. Das Spiel flachte ab und es gab nur noch wenige heisse Szenen. Schenk erzielte in der 49. Minute das letzte Tor für Trimbach. Disentis, nach wie vor so kampfbereit wie zu Beginn des Spiels, reagierte in der 59. Minute mit einem letzten Treffer zum Endstand von 3:12.

UHC D.B. Disentis – UHC Trimbach 3:12 (1:1, 1:9, 1:2)
Sportzentrum Acla da Font Disentis, 30 Zuschauer. SR Manuela Bösch | Armando Bearth

Tore: 12. Rütimann (Schenk) 0:1, 13. UHC D.B. Disentis, 1:1, 22. Eigentor UHC D.B. Disentis 1:2, 23. Wollschlegel (Stalder) 1:3, 22. UHC D.B. Disentis 2:3, 24. Rütimann 2:4, 28. Krähenbühl (Lang) 2:5, 31. Rütimann (Krähenbühl) 2:6, 32. Rütimann (Lang) 2:7, 35. Wollschlegel (Wagner) 2:8, 37. Schenk (Krähenbühl) 2:9, 38. Stalder 2:10, 46. Rütimann (Krähenbühl) 2:11, 49. Schenk (Krähenbühl) 2:12, 68. UHC D.B. Disentis 3:12.

Strafen: 2 Mal 2 Minuten gegen UHC Trimbach. 3 Mal 2 Minuten gegen UHC D.B. Disentis.

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Schlub, Hämmerli, Wollschlegel (C), Stalder, Wagner; Schenk, Hofer, Rütimann, Krähenbühl, Lang, Zedi
Trimbach ohne Grütter, Gurtner, Bortis, Wild, Wyss (abwesend/verletzt).

Ligaerhalt in der heimischen Halle geglückt

Nach dem Auswärtssieg vom Samstag war das Ziel für Sonntag klar gesetzt. Alle wollten verdient in die Saisonpause starten und diese mit einem freien Osterwochenende beginnen.
Der Start fiel noch etwas verhalten aus, doch das Heimteam fand je länger je besser ins Spiel. Folglich war es Rütimann auf Pass von Wagner, welche in der 6. Minute die Blauen in Führung schoss. Es wurden beidseitig Chancen erarbeitet, welche jedoch keine Früchte trugen.
Im 2. Abschnitt konnte das Heimteam vermehrt Druck auf die Gürbetalerinnen ausüben und somit ihr Spiel stören und das eigene immer besser aufziehen. Bis zur 2. Pause konnten die Solothurnerinnen eine 3-Tore-Führung verbuchen.
So sollte es auch im Schlussdrittel weiter gehen. Stalder (Wagner) konnte die Führung noch ausbauen und mittels Penalty erzielte Hell den Treffer zum Schlussresultat von 5:0.

Ein herzliches Dankeschön an unsere U21-Juniorinnen, welche uns tatkräftig die ganze Saison über unterstützt haben. Weiterer Dank gilt all unseren Abgängen und im speziellen unserem Trainerstab.
Und last but not least dem ganzen Verein und den Helfern, welche unsere Saison überhaupt möglich gemacht haben.

Matchtelegramm:
UHC Trimbach – Gürbetal RK Belp 5:0  (1:0; 2:0; 2:0)
Gerbrunnen Trimbach Zuschaueranzahl: 70
SR: Baumgartner / Baumgartner
Tore: 6:14 Rütimann (Wagner) 1:0, 28:20 Kyburz 2:0, 35:08 Rütimann (Wagner) 3:0, 40:11 Stalder (Wagner) 4:0, 47:39 Hell 5:0
Strafen: 2 x 2min. UHC Trimbach, 5 x 2min. Gürbetal RK Belp
Timeout: 54:06 Gürbetal RK Belp
UHC Trimbach: Andres, Senkpiel, Gmür, Wollschlegel, Wullschleger, Kyburz, Hell, Zedi, Di Nicola, Rütimann, Stalder, Gurtner, Lang, Hämmerli, Cordi, Wernli, Wagner, Carere, Christen, Grütter.
Gürbetal RK Belp: Moser, Sutter, Hofmann, Klopfenstein, Soltermann, Feller, Bürgy, Straubhaar, Dürig, Bäbler, Furer, Chavez
Bemerkungen: Trimbach ohne Sigrist, Bortis, Blättler, Rösli (alle verletzt)
Best Player: Andres (Trimbach), Soltermann (Gürbetal)

Eine Woche nach dem 1. Playout-Spiel traten die Trimbacherinnen den Weg nach Belp ein zweites Mal an. Dort angekommen, verzögerte sich der Garderobeneinzug, denn diese wurden noch durch Junior-/innen besetzt. Notdürftig diente der Geräteraum als Umziehkabine. Davon liessen sich die Solothurnerinnen jedoch nicht beirren und starteten fokussiert zum Einwärmen.
3:48 nach Anpfiff konnten zum ersten Mal in dieser Serie die Trimbacherinnen durch Rütimann (Kyburz) in Führung gehen. Den gewünschten Aufschwung gab dies jedoch noch nicht und so war es Gürbetal, welche in der 13. Minute den Führungstreffer erzielen konnten. Kyburz setzte vor Drittelsende mit schöner Lauf- und Dribblingarbeit nach und setzte somit das 2:2 zur 1. Pause.
Kurz nach der Hälfte des Spiels, ging Trimbach mit einem schönen, kurz gespielten Powerplay durch Wagner (Hell) wieder in Führung. Jedoch konnte auch diese nicht lange gehalten werden. Damit war auch das Mitteldrittel ausgeglichen.
Die Gäste fassten sich ein Herz und fokussierten sich noch einmal. Durch Kyburz und Hell konnte ein dünnes Polster geschaffen werden. Knapp eine Minute vor Ende, mussten die Gäste durch einen Fehler noch ein Gegentor hinnehmen. Etwas zittrig konnte diese ausgeglichene Partie mit 4:5 in der regulären Spielzeit beendet werden.

Matchtelegramm:
Gürbetal RK Belp – UHC Trimbach 4:5 (2:2; 1:1; 1:2)
GDFH Neumatt Belp, Zuschaueranzahl: 34
SR: Brüderli / Misteli
Tore: 3:48 Rütimann (Kyburz) 0:1, 10:39 Klopfenstein (Sutter) 1:1, 13:13 Wilhelm 2:1, 18:56 Kyburz 2:2, 32:19 Wagner (Hell) 2:3, 35:02 Schmutz (Straubhaar) 3:3, 42:17 Kyburz 3:4, 49:09 Hell 3:5, 59:05 Feller (Furer) 4:5
Strafen: 1 x 2min. Gürbetal RK Belp
UHC Trimbach: Andres, Gmür, Wollschlegel, Wüthrich, Kyburz, Hell, Zedi, Di Nicola, Rütimann, Stalder, Gurtner, Lang, Hämmerli, Cordi, Wernli, Wagner, Carere, Christen
Gürbetal RK Belp: Franklin, Wilhelmi, Hofmann, Käser, Klopfenstein, Soltermann, Feller, Chavez, Kohler, Sutter, Schmutz, Bürgy, Straubhaar, Bäbler, Furer
Bemerkungen: Trimbach ohne Sigrist, Bortis, Blättler, Rösli (alle verletzt)
Best Player: Kyburz (Trimbach), Schmutz (Gürbetal)

Verlängerung…
Nach dem ersten Spiel am Samstag, trafen die beiden Teams am Sonntag erneut aufeinander.
Gürbetal startete aggressiver und offensiver ins Spiel als noch am Samstag. Sie liessen den Trimbacherinnen wenig Zeit in der Angriffsauslösung und setzen sie häufig in der eigenen Zone unter Druck. So waren es auch die Gürbetalerinnen, welche nach vier Minuten als erste Mannschaft scoren konnte. Die Trimbacherinnen liessen sich jedoch nicht abschütteln und Wollschlegel konnte nach einem herrlichen Alleingang zum 1:1 ausgleichen. Das Spiel war hektischer und schneller als noch am Tag zuvor. So kam es vermehrt zu Freistössen, von denen Wollschlegel nach zwölf Minuten einen im Tor der Gürbetalerinnen versenken konnte.
Nach einer kurzen Verschnaufspause und verschiedenen Umstellungen in den Linien, kamen die Damen des UHC Trimbach mit neuer Energie aus der Kabine. Die frisch eingewechselte Carere eroberte den Ball und lochte diesen ein; 3:1 für Trimbach. Durch Unachtsamkeiten in der Defensive und etwas Glück auf Seiten von Gürbetal RK Belp, schafften diese bis zur zweiten Pausensirene erst den Anschluss und konnten gar zum 3:3 ausgleichen.
Das letzte Drittel startete erneut hektisch und Gürbetal schaffte es wiederum vorzulegen. Die Trimbacherinnen liessen sich auch diesmal nicht entmutigen und Wagner erzielte den Ausgleich zum 4:4. In der 49. Minute war es Best Playerin Wollschlegel, welche Trimbach erneut in Führung brachte. Nun galt es die letzten zehn Minuten zu überstehen und Ruhe zu bewahren. Die Gürbetalerinnen nahmen drei Minuten vor Schluss ihre Torhüterin raus und agierten zu sechst. So gelang ihnen der abermalige Ausgleich. Kurz vor Ende des dritten Drittels musste Hofmann für zwei Minuten auf die Strafbank.
Die reguläre Spielzeit war abgelaufen und es kam zur Verlängerung. Trimbach konnte die Überzahl nicht nutzen und so war es Schmutz, welche nach einem Gerangel vor dem Tor von Andres, mit sehr viel Glück für Gürbetal das Siegestor erzielen konnte.
Es steht nun 1:1 nach 2 Playoutspielen. Trimbach hat jetzt eine Woche Zeit sich auf das kommende Wochenende und zwei weitere Spiele (24. März 2018 um 19.00 Uhr in Belp und 25. März 2018 um 18.00 Uhr in Trimbach) vorzubereiten. Kopf hoch Frauen, Ruhe bewahren, Vertrauen und den Fokus wieder finden!

Telegramm
UHC Trimbach – Gürbetal RK Belp 5:6 n.V. (2:1; 1:2; 2:2; 0:1)
Gerbrunnen Trimbach, Zuschauer: 72
SR: Brüderli/Misteli
Tore: 3:50 Feller (Dürig) 0:1, 4:06 Wollschlegel 1:1, 11:54 Wollschlegel (Blättler) 2:1, 23:31 Carere 3:1, 32:51 Chavez (Hofmann) 3:2, 37:52 Portmann (Soltermann) 3:3, 41:39 Feller 3:4, 42:18 Wagner (Cordi) 4:4, 49:08 Wollschlegel (Zedi) 4:5, 57:52 Feller (Hofmann) 5:5, 63:36 Schmutz 5:6
Strafen: 4 x 2 min. Trimbach, 2 x 2 min. Gürbetal RK Belp
UHC Trimbach: Andres, Wollschlegel, Hell, Zedi, Di Nicola, Rütimann, Wagner, Gurtner, Lang, Hämmerli, Blättler, Carere, Cordi, Wernli.
Bemerkungen: Trimbach ohne Sigrist, Bortis, Rösli (alle verletzt), Gmür (krank), Stalder, Christen, Grütter, Kyburz  (alle Einsatz U21).
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