Schweizer Cup Damen 1/32-Final

Dem Oberklassigen Paroli geboten

Die Vorzeichen für das Cupspiel gegen den NLA-Vertreter UH Red Lions Frauenfeld standen für das heimische Trimbach nicht optimal: Nach etlichen Abgängen nach der vergangenen Abstiegssaison in die 1. Liga, darf die Personalsituation als schmal bezeichnet werden. So kam es, dass der Kader für das Cupspiel aus sämtlichen Damenteams bunt durchmischt war. Die vorangegangenen zweiwöchigen Hallentrainings konnten allerdings bereits gemeinsam durchgeführt werden, so dass die Eingewöhnungsphase bis zum Anpfiff bereits überstanden war.

Der Gast aus Frauenfeld übernahm von Beginn weg das Spieldiktat, konnte sich im ersten Drittel allerdings nur selten in die gefährlichen Zonen durchspielen. Erst kurz vor Drittelsende ging Frauenfeld durch einen umstrittenen «Treffer» in Führung.
Im zweiten Drittel bot sich ein ähnliches Bild, allerdings vermochte Trimbach nun auch in der Offensive einige Nadelstiche zu setzen. Durch die disziplinierte Verteidigungsarbeit und einer hervorragenden Torhüterleistung der Einheimischen, endete das Mitteldrittel torlos.
Eine Überraschung lag nun spürbar in der Luft – dafür brauchte der UHC Trimbach allerdings unbedingt einen Torerfolg. Für das letzte Drittel wurden nochmals alle Kräfte freigesetzt und die Offensive verstärkt gesucht – dies ermöglichte Frauenfeld allerdings einige Kontermöglichkeiten, welche in den letzten 10 Spielminuten in weiteren Toren für die Gäste endeten.

Über das gesamte Spiel gesehen ist UH Red Lions Frauenfeld der verdiente Sieger. Durch die kämpferisch einwandfreie Leistung bleibt die Partie allerdings auch dem UHC Trimbach in guter Erinnerung und bildet eine solide Basis für die anstehende Saison in der 1. Liga.

Die Damen des UHC Trimbach bedanken sich an dieser Stelle bei allen Mitwirkenden für die Vorbereitung und Durchführung dieses Cupspiels und bei den Zuschauern für die tolle Atmosphäre in der Halle.

UHC Trimbach – UH Red Lions Frauenfeld 0:7 (0:1, 0:0, 0:6)
Gerbrunnen, Trimbach. 73 Zuschauer. SR Chuard/Muntwiler.
Tore: 19. L. Müggler (J. Schlub) 0:1. 50. P. Vacinova 0:2. 52. J. Kradolfer (N. Lindenstruth) 0:3. 55. P. Vacinova (S. Merz) 0:4. 56. L. Hofmann (S. Brändli) 0:5. 59. S. Merz (A. Beck) 0:6. 60. S. Merz (S. Brändli) 0:7.
Strafen: keine Strafen. keine Strafen.

UHC Trimbach: Walther (T), Wollschlegel (C), Lang, Wyss, Rütimann, Arnold, Di Nicola, Bitterli, Eisenhut, Knapp, Rippstein, Hämmerli, Frech, Loosli, Stamm
ohne: Grilz, Luppi, Wullschleger (alle verletzt), Rudin, Blum (beide nicht spielberechtigt)

UH Red Lions Frauenfeld: Steiger, Götz, Adank, Kradolfer, Müggler, Lindenstruth, Schlub, Hohl, Neff, Brändli, Birks, Hofmann, Beck, Vacinova, Merz, Meister, Lenz, Fitzi

Best Player: UHC Trimbach: Walther; UH Red Lions Frauenfeld: Müggler

Spielbericht Ligaqualifikation NLB/1.Liga Spiel 4

Mit voller Tribüne und lautstarken Fans, begann das im Nachhinein bekanntlich letzte Spiel der Ligaqualifikation des UHC Trimbach.
Ein neues Spielsystem, das man am Mittwoch im Training einübte, war von der ersten Minute an ersichtlich. Dadurch versuchte man die konterstarken Visperinnen im Zaum zu halten. Zwar funktionierte es gut, allerdings konnte man in der Offensive zu wenig gefährlich werden und spielte nur mit. So gelang es nicht das Spiel zu führen. Warum etwas Neues erwarten oder hoffen, was die ganze Saison schon nicht klappen wollte: Tore schiessen. Der Ball flog überall hin, nur nicht ins gegnerische Tor. Wie schon so oft, war das Glück auch heute nicht auf der Seite der Solothurnerinnen. Immerhin sah man die Fortschritte, die das Team unter der Leitung von Zweiacker in der letzten halben Saison gemacht hat, deutlich. Trotzdem reichte es nicht, um den Rückstand in der Serie noch aufzuholen und den ersehnten Ligaerhalt zu schaffen. Das Spiel ging mit 2:8 gegen die Visper Lions deutlich verloren. So steigt der UHC Trimbach nach zwei Jahren in der zweihöchsten Liga wieder in die 1. Liga ab.
Wir werden zu gegebener Zeit wieder berichten, wie es mit der Mannschaft des UHC Trimbach weiter geht. Jetzt wünschen wir allen eine erholsame Pause.
Danke den vielen Fans, die uns immer tatkräftig unterstützt haben und den Visper Lions gratulieren wir zum Gruppensieg der 1. Liga und zum Aufstieg in die NLB.

UHC Trimbach – Visper Lions 2:8 (0:2, 0:3, 2:3)
Gerbrunnen Trimbach: 89 Zuschauer

SR: Wicht/Drapel.
Tore für UHC Trimbach: 48. L. Andres 56. S. Grütter (A. Rütimann)
Strafen: 3 x 2 Minuten gegen UHC Trimbach 0

Spielberichte Ligaqualifikation Damen NLB/1. Liga Spiel 2 und 3

Spiel 2

Vor diesem Wochenende stand es in der Best-of-five-Serie 1:0 für die Trimbacherinnen. So weit so gut, bis die Spiele zu Ende gepfiffen wurden.

Am Samstag hiess es den Gast aus Visp in der heimischen Gerbrunnen willkommen zu heissen.

Nach dem etwas holprigen Einschiessen startete man ins zweite Spiel der Auf-/Abstiegsspiele.

Beide Mannschaften begannen stürmisch und man liess sich keinen Platz. Die Solothurnerinnen waren in der Startphase aber nicht so gefährlich wie erwartet. Zudem konnte man ein Powerplay nicht wie gewollt umsetzen, und kam so nicht zur gewünschten Führung. Auch die Lions taten sich schwer. Das lag vor allem an der Torfrau Meret Herzog, die bei den Trimbacherinnen die Schüsse mit Bravour abwehren konnte. So ging man torlos in die erste Pause.

Das zweite Drittel begann dann mit etwas schweren Beinen. So machte es von aussen jedenfalls den Anschein. Doch dies liess sich Sanora Stalder in der 25. Minute nicht anmerken, schnappte sich bei der Mittellinie den Ball von den Gegnern und testete sofort mit einem flachen Weitschuss den Visper Goalie; mit Erfolg. Das lang ersehnte 1:0 für Trimbach war da. Die Führung hielt leider nur knappe fünf Minuten, ehe die Walliser innert zehn Minuten auf 1:3 davonziehen konnten. Selbst ein Powerplay konnte man sich nicht zu nutzen machen, um den verdienten Anschlusstreffer zu erzielen.

Im letzten Drittel hatte man nichts mehr zu verlieren. So spielte man teilweise sogar mit sechs Feldspielerinnen. War es da aber schon zu spät bei einem Stand von 1:5? Man sah, dass die Frauen von Head-Coach Zweiacker kämpften und sich seit dem letzten Spiel verbessert haben. Heute aber musste man sich klar geschlagen geben. Trotz der Niederlage wollte man nach vorne schauen, die positiven Eigenschaften aus dem Spiel mitnehmen und sie versuchen fürs Sonntags-Spiel zu nutzen.

Serie ausgeglichen 1:1

UHC Trimbach – Visper Lions 1:5 (0:0, 1:3, 0:2)

Gerbrunnen Trimbach: 83 Zuschauer.

SR: Wicht/Drapel.

Tore: 25. S. Stalder 1:0. 30. M. Zurbriggen (L. Zurbriggen) 1:1. 36. M. Zurbriggen 1:2. 39. S. Bumann (M. Parvex) 1:3. 43. M. Zurbriggen (L. Zurbriggen) 1:4. 46. M. Zurbriggen (L. Zurbriggen) 1:5

Strafen: 2 x 2 Minuten Visper Lions.

Spiel 3

Auf nach Visp hiess es einen Tag nach der schmerzlichen Niederlage zu Hause.

Mit guter Stimmung und viel Platz im Zug reiste man zusammen mit dem Trainerstaff, Betreuern und wenigen Fans ins sonnige Wallis ans 3. Spiel der Auf-/Abstiegspiele.

1. Drittel

Die Mittelländerinnen begannen stark und leiteten das Spiel von Anfang an in die richtige Richtung. Doch wie so oft schon in der Meisterschaft, schoss man nicht ins Innere des Netzes. Allerdings spielten die Trimbacherinnen endlich ihr Spiel und fanden sich in ihrer Rolle als Favorit besser zurecht. Dennoch waren es wiederum die Walliserinnen, die kurz vor der ersten Pause, durch einen Konter, in Führung gehen konnten. Mit hängenden Köpfen und etwas Ratlosigkeit ging das erste Drittel zu Ende.

2. Drittel

Es begann wie das erste aufgehört hat. Man war nicht mehr ganz so stark wie im ersten Drittel. Spürte man jetzt schon den gestrigen Match in den Beinen? Man hoffte nicht. Es war die Schnelligkeit der Visperinnen, die Trimbach immer wieder zum Verhängnis wurde, so auch ein paar Minuten nach Anpfiff des zweiten Drittels. Visp konnte so die Führung, wieder mit einem Konter, auf 2:0 ausbauen. Danach war man zum Glück etwas wacher und erspielte sich zwar nicht mehr so viele Torchancen wie im ersten Drittel, konnte jedoch dagegenhalten und das Wichtigste: Man fand wieder zum eigenen Spiel zurück. So wurde man gefährlicher und für einen Moment war das Anschlusstor in greifbarer Nähe, als man ein Powerplay 5 gegen 3 spielen konnte. Leider siegten die Nervosität und der Druck ein Tor schiessen zu müssen womit die Strafen ohne Tore verstrichen.

3. Drittel

Jetzt hiess es nochmals alle Kräfte zu sammeln und als Team ein Zeichen zu setzen, dass man immer noch gewillt war zu gewinnen. Die Solothurnerinnen fanden sich gleich wieder zurecht und wurden erneut gefährlich vor dem gegnerischen Tor. Doch es half nichts mehr. Zum dritten Mal waren es die Visperinnen, die durch einen Freistoss das letzte und entscheidende Tor schossen. Naja…ist wohl oder übel an der Zeit zu schreiben: Wer sie vorne nicht macht bekommt sie bekanntlich hinten.

So hiess es am Ende von diesem Sonntagsspiel, ohne Punkte und Tore nach Hause fahren zu müssen. Schade, denn es war schön zu sehen, was diese Mannschaft als Team in den letzten Wochen zusammen erarbeitet hat und sich von Spiel zu Spiel weiterentwickelt hat.

Kopf hoch und weiterkämpfen, positive Gedanken sammeln und nach vorne schauen für eine gute und schnelle Regeneration.

Fazit und wie es weitergeht: Ein Wochenende zum vergessen? Ja vielleicht, man sollte aber die positiven Aspekte vom Ganzen sehen und diese nicht vergessen mitzunehmen. Was kann der Head Coach Zweiacker noch aus seinem Hut zaubern, um mit seinem Team die Serie zu drehen und den Ligaerhalt zu schaffen=

Das alles seht ihr am kommenden Freitag 29.3. in der Gerbrunnen in Trimbach um 20:00

Visper Lions – UHC Trimbach 3:0 (1:0, 1:0, 1:0)

BFO Visp, Visp. 200 Zuschauer.

SR: Brunner/Käser.

Tore: 19. N. Zumtaugwald (L. Zurbriggen) 1:0. 22. L. Zurbriggen 2:0. 50. S. Bumann (N. Passeraub) 3:0.

Strafen: 4 x 2 Minuten Visper Lions. 2 x 2 Minuten UHC Trimbach. o

Spielberichte 4. Meisterschaftsrunde Juniorinnen U17

Diesen Sonntag stand die 4. Meisterschaftsrunde mit der U14/U17 an. Unser Ziel war klar die ersten Punkte zu holen. Genau so starteten wir in den ersten Match gegen Fricktal.
Leider gerieten wir früh in Rückstand. Wir liessen uns allerdings nicht unter Druck setzen und konnten wenige Minuten später den Ausgleich erzielen. Danach hatten wir das Spiel unter Kontrolle und konnten sogar in Führung gehen. Doch die Fricktaler spielten sehr clever und glichen kurz vor der Pause wieder aus. Nach wenigen Minuten der zweiten Halbzeit, stand es jedoch schon wieder 2:4 für Fricktal, doch auch der zweite Rückstand brachte uns nicht aus dem Konzept. Wir kämpften weiter um den Sieg und es gelang uns kurz darauf das 4:3. Nach diesem Anschlusstreffer war unsere Motivation die zwei Punkte noch zu holen umso grösser. Wir liessen nicht locker und diese Hartnäckigkeit führte uns zum wohl verdienten Ausgleich. So konnten wir uns über den ersten Punkt dieser Saison freuen.

Nun galt es fokussiert in das zweite Spiel gegen die Powermäuse aus Brugg zu gehen. Zu Beginn war die Partie sehr ausgeglichen. Nach zwei Pfostenschüssen des Gegners trafen wir zum 1:0.
Nach diesem Treffer überzeugte keine Mannschaft. Wenige Minuten vor dem Pausenpfiff wurden kurz nacheinander zwei Zweiminutenstrafen gegen uns gepfiffen. Diese 5:3-Situation irritierte uns jedoch nicht und wir überstanden diese Strafen ohne Gegentor.
Auch nach der Pause sah es lange gut aus, bis die Powermäuse durch einen Freistoss ausgleichen konnten. Im letzten Teil des Spiels gab es auf beiden Seiten gute Möglichkeiten, welche aber nicht ausgenutzt wurden. So blieb es bis zum Schluss unentschieden und wir mussten uns auch im zweiten Spiel mit einem Punkt zufriedengeben.
Auf’s Ganze gesehen überwiegt dennoch das Positive, auf welchem wir jetzt aufbauen wollen.

UH Fricktal – UHC Trimbach 4:4 (2:2)
1:0 Fricktal; 1:1 Saladin (A. Wyss); 1:2 De Icco; 2:2 Fricktal; 3:2 Fricktal; 4:2Fricktal;
4:3 De Icco (Eich); 4:4 A. Wyss (Studer)

UHC Trimbach – Powermäuse Brugg 1:1 (1:0)
1:0 A. Wyss (Anderes); 1:1 Powermäuse Brugg

Trimbach:
Näf, Shatrolli, M. Wyss, Steffen, A. Wyss, Nasrat, Saladin, Anderes, Tinner, Markwalder, Studer, Pfefferli, Kähli, Lang, Roppel, Reimann, Eich, De Icco, Borner

Spielberichte 1. Meisterschaftsrunde Juniorinnen U17

Zur ersten Runde in der neuen Saison reiste unsere U17 nach Widen. Da gleichzeitig unsere U21 und die U21 der Partnervereine Meisterschaftsrunden spielten, mit einem sehr schmalen Kader. Dank kurzfristigem Umdisponieren fanden sich dann doch 7 Feldspielerinnen, 2 Feldspieler und eine Torhüterin ein. Für einige Teammitglieder war es die Premiere auf dem Grossfeld (für einige der erste Match und für andere das erste Mal überhaupt).

So starteten die Jungs und Mädels motiviert ins erste Spiel gegen das Team Aarau. Zu Beginn musste sich das Team noch etwas finden. Zur Pause stand es 3:1 für den Gegner. In der zweiten Hälfte versuchte die U17 nochmals alles und zeigte eine Leistungssteigerung. Leider musste die Mannschaft zusehends den müden Beinen Tribut zollen. So endete das Spiel mit einem Gegentreffer in letzter Sekunde 6:2.

Im zweiten Spiel wollte man nun vieles besser machen. Schliesslich hatte man aus dem ersten Match einiges mitnehmen können. Eine Verletzung einer Spielerin und die ausgesprochenen 2-min-Strafen brachten den UHCT aus dem Tritt. Nur noch zu acht versuchten die Jungs und Mädels nochmals aufzudrehen. Leider war resultatmässig nichts mehr zu holen. Gegen ein clever spielendes und zahlenmässig weit überlegenes Baden-Birmensdorf verlor das jüngste Grossfeldteam des UHCT mit 7:1

Wir danken den eingesprungenen C-Junioren und wüschen unserem Pechvogel eine gute und rasche Genesung.

Trimbach: Nadia; Nora, Sara, Noemi; Mirjam, Farkhonda, Chantal, Fiona, Noé, Haris

Spielberichte 1. Meisterschaftsrunde Juniorinnen U21B

Die erste Meisterschaftsrunde der U21 fand am 16.9. 2018 statt. Obwohl der UHCT auf Gegner aus der Region traf, musste eine doch ziemlich weite Strecke zum Austragungsort, Yverdon-Les-Bains, zurücklegt werden.
Um 10 Uhr fuhr der Bus in Trimbach los. Nach einem Zwischenhalt in Wangen an der Aare, war das Team komplett und die Weiterfahrt nach Yverdon konnte ohne Unterbrüche fortgesetzt werden.
In Yverdon angekommen starteten sogleich die Vorbereitungen für den ersten Match dieser Saison. Der Gegner hiess Lok Reinach.

In den ersten 10 Minuten konnten sich beide Teams Chancen erspielen, die mit etwas mehr Glück zum ersten Tor hätten führen können. Trotz dem hohen Tempo und der hohen Spielintensität, fiel noch kein Tor. In der 11. Spielminute traf Anja Wyss auf Pass von Eliane Bitterli zum 1:0 für Trimbach. Durch diesen Aufschwung traf Anja Wyss in der 14. Minute auf Pass von Michelle Fürst gleich ein zweites Mal.
Spielstand nach der ersten Hälfte: 2:0 für die Trimbacherinnen.

Die zweite Spielhälfte begann mit einem Rückschlag. Schon 15 Sekunden nach dem Anpfiff konnte Lok den Anschlusstreffer erzielen. Kurz darauf gab es eine 2-Minutenstrafe gegen eine Spielerin von Lok Reinach. Die Strafe konnte von den Trimbacherinnen jedoch nicht in ein Tor umgewandelt werden. In der 24. Minute traf Vivienne Knapp auf den Pass von Alina Siegenthaler zum 3:1. Vier Minuten später handelte sich Julia Studer eine 2-Minutenstrafe ein, die jedoch ohne Gegentor überstanden wurde. Schon in der 33. Minute gelang Lok erneut der Anschlusstreffer.
Im restlichen Verlauf des Spieles trat Lok mit sehr viel Tempo auf und setzte die Trimbacher Spielerinnen unter Druck. In der Schlussphase gab es bei beiden Teams noch einige Torchancen. Die Trimbacherinnen versuchten ihre 2 Punkte mit allen Mitteln zu verteidigen und schafften dies auch. Endstand der Partie: 3:2 für Trimbach.

Das zweite Spiel gegen Team Aarau begann für die Trimbacherinnen sehr gut. Schon in der 5. Minute wurde ein Pass der Aarauerinnen von Eliane Bitterli abgelenkt und führte dank einem Sololauf von Anja Wyss zum 1:0.
In der 13. Minute schafften die Aarauerinnen den Ausgleich. Der Rest der ersten Hälfte verlief ohne nennenswerte Torszenen. Das Spiel hatte nicht dieselbe Spielintensität, wie noch das Erste. Trotz den Chancen, konnte keine der beiden Mannschaften ihre Führung in der ersten Hälfte ausbauen. Die Teams gingen mit je einem Tor in die Pause.

Die zweite Hälfte des Spiels brachte für den UHCT nicht viel Ansehnliches. Die Trimbacherinnen gerieten in der 24. Minute in Rückstand. Durch die Aufregung wurden immer mehr kleine Fehler produziert und so fiel in der 28. Minute folgerichtig das 3:1.
Nach einem Time-Out erhoffte man sich neuen Elan, welcher leider ausblieb. Es folgten das 4:1 und 5:1 in der 31. und der 34. Minute.
Obwohl die Spielerinnen voller Motivation waren das Spiel noch zu drehen und Alles versuchten, konnte kein Tor mehr erzielt werden. Auch der Torwartwechsel nach dem 4:1 half nichts mehr. Die Trimbacherinnen verloren ihr 2. Spiel mit 5:1. Somit gingen sie nach der ersten Meisterschaftsrunde müde und geschafft mit 2 Punkten nach Hause.

Trimbach: Mirjam Kopp, Sarah Walther
Julia Studer, Alina Siegenthaler; Noemi Hofer; Sina Schenker, Vivienne Knapp
Tanja Iseli, Eliane Bitterli; Anja Wyss; Cynthia Eisenhut, Michelle Fürst, Lea Rippstein

Spielbericht 3. Meisterschaftsrunde U21

Trotz verspäteter Abfahrt (der Car war nirgends), kamen wir fast pünktlich in Giffers an. Nach einem kurzen Einwärmen, startete unser erstes Spiel gegen Meiersmaad-Schwanden um 14:45 Uhr. Durch ein gutes Pressing spielten wir uns viele Torchancen heraus, die durch diverse Spielerinnen verwertet werden konnten. Das Endresultat lautete 12:0 für Trimbach.
 
In unserem zweiten Spiel standen wird dem Heimteam Aergera Giffers gegenüber. Da unsere Konzentration ein wenig nachliess, wurde es zu einem umkämpften Spiel, das wir mit 4:1 gewinnen konnten.

Matchtelegramme:
UHC Trimbach – UHC Meiersmaad-Schw. 12:0 (5:0)
Tore: 2. Christen (Stalder) 1:0, 7. Hofer (Stalder) 2:0, 9. Christen (Stalder) 3:0, 11. Schenk (Rippstein) 4:0, 12. Christen (Kyburz) 5:0, 25. Schenk (Bitterli) 6:0, 29. Wullschleger (Bitterli) 7:0, 30. Rippstein (Christen) 8:0, 32. Grütter (Stalder) 9:0, 33. Wullschlegler (Bitterli) 9:0, 37. Stalder (Kyburz) 10:0, 40.Christen (Schenk) 11:0

UHC Trimbach – Aergera Giffers 4:1 (2:0)
10. Kyburz (Stalder) 1:0, 20. Hofer (Wullschleger) 2:0, 22. Stalder 3:0, 38. Kyburz (Schenk) 4:0, 40. Giffers 4:1

Bemerkungen: UHC Trimbach ohne Siegenthaler (U17), Wyss, Iseli (beide verletzt) und Hoffmann (Pause).