Spielbericht 18. Meisterschaftsrunde Damen NLB

52 Minuten mitzuhalten ist NICHT genug

Am Samstagabend traten die Trimbacherinnen gegen die Zweitplatzierten an. Von Anfang an wurde dieses Spiel als Übung für die bevorstehenden Playouts betrachtet. Man wollte Auslösungen üben, einander auf dem Spielfeld finden, konsequent verteidigen und wenn möglich sogar Tore schiessen. Die ersten zwei Drittel verliefen sehr gut. Man konnte mit dem deutlich stärkeren Gegner mithalten und selber das eigene Spiel aufziehen und so kam es zu ein paar wenigen gefährlichen Situationen vor dem gegnerischen Tor. Die Überzahl in der 8. Minute konnte man leider nicht nutzen. Mit einem 2:1 ging es in die erste Drittelpause. Im zweiten Drittel kam es mehrheitlich zu Strafen gegen den UHC Trimbach. Hierbei muss erwähnt werden, dass die Defense eine hervorragende Leistung erbrachte und in drei 2-Minuten-Strafen nur 1 Tor einstecken musste, das andere Tor des Drittels wurde durch einen Penalty des Heimteams erzielt. In der 36 Minute konnte Michelle Krähenbühl, welche zudem zur besten Spielerin seitens Trimbach gekürt wurde, ihr zweites Tor verbuchen. So kam es, dass es zur nächsten Pause 4:2 stand. Am Anfang des letzten Drittels hatte das Team einen Leistungseinbruch, was von einem Team wie den Riders knallhart ausgenutzt wurde. Innerhalb von acht Minuten musste der UHCT 5 Tore hinnehmen, was dann auch zum finalen Resultat von 9:2 führte. Glücklicherweise konnte man sich wieder fangen und dann auch noch die letzte Unterzahl torlos überstehen. Mit vielen Fragezeichen traf man sich anschliessend in der Garderobe und war sich einig, dass man unter anderem daran zu arbeiten hat, die Leistung über 60 Minuten konstant zu halten.

FB Riders DBR – UHC Trimbach 9:2 (2:1, 2:1, 5:0)

Roosriet, Rüti ZH. 79 Zuschauer.

SR Hurni/Stutz.

Tore: 11. I. Brünn (K. Timmel) 1:0. 12. J. Timonen (I. Suikka) 2:0. 19. M. Krähenbühl (F. Wollschlegel) 2:1. 28. K. Timmel (Strafstoss) 3:1. 32. K. Timmel (J. Timonen) 4:1. 36. M. Krähenbühl (N. Wyss) 4:2. 43. I. Brünn (M. Brolund) 5:2. 45. F. Thoma (I. Suikka) 6:2. 49. M. Brolund (F. Thoma) 7:2. 50. S. Altwegg 8:2. 50. M. Brolund 9:2.

Strafen: 1x 2-Minuten gegen FB Riders DBR. 4x 2-Minuten gegen UHC Trimbach.

Trimbach mit: Andres (T), Hämmerli, Krähenbühl, Wild, Schlub, Grütter, Wagner, Gurtner, Wollschlegel (C), Stalder, Lang, Wyss, Schenk, Eisenhut, Bitterli, Walther

Spielberichte 16. und 17. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Dieses Wochende stand für das NLB Team eine Doppelrunde an. Am Samstag gegen Waldkirch- St. Gallen und am Sonntag gegen Basel Regio. Das Ziel war wieder einmal zu Punkten und das Selbstvertrauen zu steigern.

Am Samstag reisten wir nach St. Gallen. Bereit für das Spiel waren die Trimbacherinnen allemal. Nur 1:44 brauchte das Team für das erste Tor. Ein Freistoss in der gegnerischen Hälfte, schnell gespielt von Wagner auf Wollschlegel und schon lagen die Trimbacherinnen in Führung. Trimbach fand gut ins Spiel, konnte nach vorne viele Aktionen fahren und auch defensiv war die Leistung top. Der Ausgleich für WaSa fiel dann in der 11. Minute. Ein Zeichen, dass man dem Gegner keinen Platz lassen durfte. Das zweite Drittel startete mit einem Gegentreffer zum 2:1, doch das Team stand weiterhin gut, man kam zu Chancen. So gelang dann genau zur Spielhälfte der Ausgleich. Danach war es wiederum WaSa, die einen Torerfolg bejubeln konnten. Ins dritte Drittel starteten die Trimbacherinnen im Wissen, dass heute Punkte zu holen waren. Leider gelang dies bis zur 57. Minute nicht. Anschliessend im 6 gegen 5 musste das Team einen Treffer ins leere Tor hinnehmen und kurz darauf nochmals einen. Trotz tollem Kampfgeist und guter Leistung blieben die Punkte in St. Gallen liegen.

Kurz darauf standen die Trimbacherinnen in der Giroud Olma auf dem Platz. Die Baslerinnen hatten diesmal die flinkeren Beine. Nach drei Unachtsamkeiten in der Verteidigung, stand es plötzlich 0:3 gegen das Heimteam. Nach einem Timeout lief es dann besser. So konnte Lang in der 9. Minute das erste Tor für Trimbach erzielen. Wiederum ein schneller Angriff der Gegnerinnen führte zum 4:1. Den Kopf in den Sand stecken, das war keine Option. So holte das Heimteam diesen Rückstand auf. Dank zwei Weitschusstoren von Grütter (Wyss) und Hofer (Grütter), stand es zur Pause 3:4. Im zweiten Drittel kam Trimbach besser ins Spiel, dennoch gelangen den Baslerinnen drei weitere Treffer. Im dritten Drittel mussten die Trimbacherinnen den müden Beinen etwas Tribut zollen. Während man vorne glücklos agierte, erzielten den Gegnerinnen vier weitere Tore. Eine tolle Aufholjagd wurde leider nicht belohnt und am Schluss war man oft einen Schritt zu spät. Nun wird während der Natipause wieder intensiv trainiert, damit doch nochmals Punkte geholt werden können.

UH WaSa – UHC Trimbach           5:2 (1:1, 2:1, 2:0)

Tal der Demut St. Gallen

SR: T. Nievergelt /S. Müller

Tore: 1. Wollschlegel (Wagner) 0:1, 11. Göldi (Eschbach) 1:1, 23. Scherrer (Resegatti) 2:1, 30. Gurtner 2:2, 35. Baumann (Link) 3:2, 58. Eschbach (Scherrer) 4:2, 58. Link (Bernhardsgrütter) 5:2.

Strafen: keine

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Bitterli, Hofer, Eisenhut, Grütter, Gurtner, Hämmerli, Knapp, Lang, Rippstein, Schlub, Siegenthaler, Stalder, Wagner, Wild, Wollschlegel (C), Wyss;
ohne: Bortis, Rütimann, Krähenbühl, Thallinger, Schenk (abwesend/verletzt)

Best Player: Wagner (Trimbach); Bernhardsgrütter (WaSa)

UHC Trimbach-  Basel Regio       3:11 (3:4, 0:3, 0:4)

Giroud Olma Olten

SR: J. Grimm /S. Bertold

Tore: 1. Kesälä (Kramer) 0:1, 1. Grütter (Gerber) 2:0, 4. Grütter 3:0, 9. Lang 3:1, 15. Gerber (Kaarela) 4:1, 17. Grütter (Wyss) 4:2, 18. Hofer (Grütter) 4:3, 24. Mistri (Kramer) 5:3, 30. Kesälä(Kramer) 6:3, 38. Kesälä (Mistri) 7:3, 40. Kesälä (Mandatova) 8:3, 45. Kaarela (Grütter) 9:3, 55. Stocker (Stebler) 10:3, 55. Mistri (Kesälä) 11:3.

Strafen: 1 x 2 Minuten gegen Trimbach

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Bitterli, Hofer, Eisenhut, Grütter, Gurtner, Hämmerli, Lang, Rippstein, Schenk, Schlub, Siegenthaler, Stalder, Thallinger, Wagner, Wild, Wollschlegel (C), Wyss;
ohne: Bortis, Rütimann, Krähenbühl (krank/verletzt).   

Best Player: Grütter (Trimbach); Kesälä (Basel Regio)


Spielbericht 15. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Erneute Niederlage

Trotz der vielen Niederlagen, waren die Trimbacherinnen motiviert den Urnerinnen drei Punkte wegzuschnappen. Das Spiel startete ausgeglichen. Es wurden auf beiden Seiten Chancen herausgespielt, jedoch hatte Floorball Uri mehr Glück als unser Heimteam und ging bis zur ersten Pause mit 0:1 in Führung.

Im zweiten Drittel wurde das Spiel zunehmend härter. Sowohl das Heim- wie auch das Gastteam konnten bei jeweils einem Powerplay keinen Treffer erzielen, womit es nach zwei Dritteln immer noch 0:1 für Floorball Uri stand.

In der Pause haben die Damen des UHCT nochmals positive Energie getankt und wollten das Spiel ausgleichen. Jedoch konnte Uri nach einem Fehlpass der Trimbacherinnen das 0:2 realisieren. Trotzdem wollte das Heimteam das Publikum nicht enttäuschen und kämpfte bis zum Schluss. In der 50. Minute gelang Uri der dritte Treffer, worauf die Trimbacherinnen leider nicht mehr reagieren konnten. So lautete das Schlussresultat nach 60 Minuten 0:3 zu Gunsten der Urnerinnen. 

UHC Trimbach – Floorball Uri 0:3 (0:1, 0:0, 0:2)

Gerbrunnen Trimbach 

SR Joel Kämpf | Jan Rotzler 

Tore: Floorball Uri 1:0; 11. Floorball Uri 2:0; 42, Floorball Uri 3:0; 50 

Strafen: 3 x 2 Minuten gegen UHC Trimbach, 2 x 2 Minuten Floorball Uri 

UHC Trimbach: Andres; Thallinger, Zedi, Hämmerli, Krähenbüehl, Hofer, Wild, Schlub, Grütter, Wagner, Gurtner, Wollschlegel (C), Stalder, Lang, Wyss, Schenk, Kopp

ohne: Bortis und Rütimann (verletzt)

Spielbericht 14. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Für das erste Meisterschaftsspiel im neuen Jahr, mussten die Spielerinnen des UHC Trimbach zuerst den langen Weg in die Sonnenstube Tessin auf sich nehmen. Nach gut zweieinhalb Stunden Carfahrt, erreichten wir schliesslich Bellinzona.
Mit grossem Willen Punkte nach Hause zu holen, starteten wir ins erste Drittel. Mit einer aggressiven Manndeckung versuchten wir den Spielerinnen aus Mendrisio wenig Spielraum zu geben. Dies gelang uns ganz gut. Die Gegnerinnen hatten Mühe ins Spiel zu kommen, dennoch lagen wir nach 20 Minuten mit 4:0 im Rückstand. Wir wussten, dass noch nichts verloren war. Im mittleren Drittel fanden auch unsere Bälle den Weg ins Tor. Die Freude nach dem ersten Treffer von Lang war gross. Nach einer ausgeglichenen Partie im zweiten Drittel, lagen wir immer noch mit 7:2 im Rückstand.
Im Schlussabschnitt gelangen Wollschlegel weitere zwei Tore, jedoch konnte man nicht verhindern, dass sechs Schüsse den Weg in unser Gehäuse fanden.

SU Mendrisiotto – UHC Trimbach 13:4 (4:0, 3:2, 6:2)
Arti e Mestieri Bellinzona: 50 Zuschauer
SR: Martina Peter / Nadia Peter
Tore UHC Trimbach: Lang (Thallinger); Grütter (Wyss); Wollschlegel (Stalder); Wollschlegel (Stalder)
Strafen: 2 x 2 Minuten SU Mendrisiotto / 3 x 2 Minuten UHC Trimbach

Spielbericht 13. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Niederlage trotz fulminantem Start

Mit dem Rückspiel gegen Lejon Zäziwil stand das letzte Spiel vor den Festtagen an. Motiviert und kämpferisch startete der UHC Trimbach bereits ins Einspielen. Diese positive Energie wurde gleich mit ins Startdrittel getragen, wo die Damen aus Trimbach mit einem frechen Angriffsspiel sowie aggressiver und konsequenter Deckungsarbeit überzeugten. Belohnt wurde dieser fulminante Start mit der Führung in der 4. Minute durch Wagner. Leider verlor Trimbach etwas von dieser Konsequenz und so resultierten bis zur ersten Drittelspause drei Gegentreffer. Trotz intensiver Taktikbesprechung gelangen den Gegnerinnen drei weitere Treffer im Mitteldrittel, in dem auch eine 2’-Strafe des Gegners von Trimbach nicht ausgenutzt werden konnte. Mit dem Zwischenresultat von 6:1 startete man ins 3. Drittel. Die Trimbacherinnen zeigten nun mit fokussiertem und beherztem Einsatz, dass noch Kraft und Wille vorhanden waren. So gelang dann Wollschlegel das zweite Tor für Trimbach, nach 15 Sekunden im Schlussdrittel. Leider aber war das Passspiel von Lejon Zäziwil zu präzise und die Abschlüsse zu konsequent, als dass Trimbach vom Treffer hätte profitieren können. In der 42. Minute erhöhte Lejon auf 7:2, eine Minute später stand es 8:2. Es folgten zwei Strafen für den UHC Trimbach, was weiter an den Kräften zehrte und dem Gegner den neunten und letzten Treffer erlaubte.

Wir danken an dieser Stelle den stets treuen Fans und freuen uns auf erfolgreiche Spiele im 2019.

UH Lejon Zäziwil – UHC Trimbach 9:2 (3:1, 3:0, 3:1)
Sporthalle Konolfingen: 127 Zuschauer
SR: Cretton / Zuber
Tore: 4. Wagner 0:1; 11. Knörr (Sterchi) 1:1; 12. Bieri (Locher) 2:1; 17. Marty (Sterchi) 3:1); 23. Buri (Reusser) 4:1); 25. Zaugg 5:1; 40. Knörr ( Sterchi) 6:1; 41. Wollschlegel 6:2; 42. Gilgen (Badertscher) 7:2; 43. Bieri 8:2; 59 Locher 9:2
Strafen: 1 x 2 Minuten UH Lejon Zäziwil; 2 x 2 Minuten UHC Trimbach

Spielbericht 12. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Verlorene Aufholjagd

Am vergangenen Sonntag stand für das NLB-Team von Trimbach das sehr wichtige Spiel gegen UC Yverdon an. Der UHCT startete mit einem starken Einspielen und viel Motivation gut in die Matchvorbereitung. Um 19:00 Uhr wurde der Match in der Gerbrunnenhalle angepfiffen.
Der UHC Trimbach trat im 1. Drittel mit 3 Linien an. Der Kampfgeist war vorhanden, aber leider funktionierte die Zusammenarbeit innerhalb der Linien nicht ganz wie geplant. Dadurch unterliefen den Gastgeberinnen einige Fehler, was Yverdon ausnützte, das Spiel dominierte und somit in der 19. Minute das erste Tor erzielte.
Im 2. Drittel schoss Yverdon das 0:2. Darauf reagierte der Trimbacher Staff und stellte auf 2 Linien um. Die Reaktion blieb nicht aus. Trimbach zog ein Pressing auf, wodurch auch Yverdon unter Druck geriet.
In der 9. Minute des dritten Drittels gelang Sarah Grütter im Powerplay das lang ersehnte Tor. Drei Minuten später erzielte Yolanda Hämmerli gar den Ausgleich.
Kurz vor Schluss verwertete Yverdon ihre letzte Chance und markierte den Führungstreffer. Somit ging der Match mit 3:2 verloren.
Trotz toller Reaktion des ganzen Teams, Kampf und guter Aufholjagd, konnten die Solothurnerinnen den Match nicht für sich entscheiden. Die Enttäuschung war gross.

UHC Trimbach – UC Yverdon 2:3 (0:1; 0:1; 2:1)
Gerbrunnen Trimbach
Schiedsrichter: David Jägle | Pascal Clémençon
Tore: 18:55 A. Langel (Z. Rouge) 0:1, 36:24 L. Flück (S. Gnaegi) 0:2, 48:23 S. Grütter (A. Thallinger) 1:2, 51:58 Y. Hämmerli (S. Stalder) 2:2,
58:40 S. Gnaegi (C. Pilet) 2:3
Strafen: 2 x 2 Minuten gegen Trimbach, 2 x 2 Minuten gegen Yverdon

UHC Trimbach: Herzog; Andres, Hofer, Krähenbühl, Lang, Schenk, Schlub, Stalder,
Thallinger, Wagner, Wiedmer, Wild, Wollschlegel (C), Zedi, Hämmerli, Grütter

Best Player: S. Grütter (Trimbach); S. Gnaegi (Yverdon)

Spielbericht 11. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Gut, aber noch nicht gut genug

Für die 11. Runde reisten die Damen ins ferne Appenzell. Nach einer fast endlosen Carfahrt waren Alle voller Energie und motiviert, den Aufsteigern Punkte zu stehlen.

Im Startdrittel waren es aber vor allem die Appenzellerinnen, die das Spiel schnell machten und die Trimbacher Abwehr forderten. Das 1:0 fiel nach einer Unkonzentriertheit der Trimbacherinnen, ansonsten funktionierte die Defensive gut. Offensiv fanden die Damen des UHCT jedoch nicht wirklich ihren Tritt. So stand es zur Pause 2:0 für die Gastgeberinnen.

Im zweiten Drittel starteten die Trimbacherinnen in Überzahl.  Der Anschlusstreffer gelang kurz vor Ablauf der Strafe, 2:1. Weitere Minuten vergingen, in denen Trimbach sich in der Abwehr gut verhielt, aber vorne etwas glücklos agierte. Innert 2 Minuten gelang dann Appenzell ein Doppelschlag. Den Schlusspunkt hinter das zweite Drittel setzte dann nochmals Trimbach mit einem Freistosstor.

Das dritte Drittel startete nochmals mit einem Gegentreffer. Aber dem Kampfgeist tat dies keinen Abbruch. Immer besser kamen die Damen des UHCT ins Offensivspiel, woraus es diverse Chancen gab. Eine davon verwertete Wagner (an allen Toren beteiligt!) dann noch in der 56. Minute. Die Schlussphase mit 6 Feldspielerinnen brachte leider auch keine zusätzlichen Tore mehr. So wurde die insgesamt gute Leistung mit dem Endresultat von 5:3 für Appenzell nicht belohnt. Auf der Teamleistung lässt sich allerdings aufbauen.

UH Appenzell – UHC Trimbach   5:3 (2:0; 2:2; 1:1)
Gringel Appenzell
SR: N. Koller / H. Koller
Tore: 10. Fässler (Gmünder) 1:0, 15. Zwingli (Born) 2:0, 21. Wagner (Wiedmer) 2:1, 24. Wöcke (Zwingli) 3:1, 26. Frtitsche (Zwingli) 4:1, 38. Krähenbühl (Wagner) 4:2,42. Fässler 5:2, 56. Wagner (Thallinger) 5:3
Strafen: 3 x 2 Minuten gegen Trimbach, 2 x 2 Minuten gegen Appenzell
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Bitterli, Hofer, Krähenbühl, Lang, Schenk, Schlub, Siegenthaler, Stalder, Thallinger, Wagner, Wiedmer, Wild, Wollschlegel (C), Wyss
ohne: Bortis, Gurtner, Rütimann, Grütter, Hämmerli, Zedi (abwesend/verletzt).
Best Player: Wagner (Trimbach); Zwingli (Appenzell)

Spielbericht 10. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Nichts zu holen

Nach der guten Leitung des letzten Spiels, waren die Trimbacherinnen am Samstag bereit für das erste Spiel der Rückrunde. Man erhoffte sich erneut eine gute Leistung erbringen zu können und den Chilis so auch Punkte zu stehlen.
In das erste Drittel startete der UHCT gut. Bis zur 12. Minute gelang den Chilis kein gefährlicher Abschluss auf das Tor der Solothurnerinnen, doch dann schlichen sich die ersten Fehler ein und Trimbach ging 0:1 in Rückstand. Weitere Tore konnten bis zur Drittelspause verhindert werden. Dem Heimteam gelangen sogar einige gefährliche Angriffe, welche aber leider nur das Rote streiften.
Nach der Pause wurden die Linien leicht umgestellt, doch auch das nützte nichts und die Anzahl der Fehler erhöhte sich. Der Slot wurde oft vernachlässigt und so gab es 2 weitere Tore für die Chilis in diesem Drittel.
Ganz aufgeben wollten die Trimbacherinnen noch nicht und kämpften auch im letzten Drittel weiter um das erste Tor. Doch aller Kampfgeist half nichts. Die Gegnerinnen konnten in Schlussabschnitt sogar noch ein Tor mehr erzielen als im Mitteldrittel. Mit diesen 3 Toren endete das Spiel mit einem Schlussstand von 0:6.
UHC Trimbach – Hot Chilis Rümlang – Regensdorf 0:6 (0:1, 0:2, 0:3)
Gerbrunnen Trimbach
SR: Marc Wicht | Marc-Olivier Drapel
Tore: 13. Berry (Schibli) 0:1, 33. Kapp (Huovinen) 0:2, 38. Huovinen (Kapp) 0:3, 42. Schmid (Lackova) 0:4, 44. Berry 0:5, 60. Huovinen (Kapp) 0:6
Strafen: 3×2 Minuten gegen Trimbach, 1×10 Minuten gegen Trimbach, 2×2 Minuten gegen Hot Chilis

UHC Trimbach: Andres; Herzog; Grütter, Hämmerli, Hofer, Krähenbühl, Lang, Schenk, Schlub, Siegenthaler, Stalder, Studer, Thallinger, Wagner, Wild, Wollschlegel (C), Wyss;
ohne: Bortis, Gurtner, Rütimann, Wiedmer, Zedi (abwesend/verletzt).
Best Player: Grütter (Trimbach); Kapp (Hot Chilis)

Spielbericht 9. Meisterschaftsrunde Damen NLB

Ein guter Start nach der Nati-Pause

Am Samstag traf der Tabellenletzte UHC Trimbach auf den Tabellenersten FB Riders. Die Trimbacherinnen starteten mit viel Zuversicht in diese Partie, und wollten dem Leader irgendwie Punkte wegschnappen.
Nach der zweiwöchigen Nati-Pause stand das letzte Spiel der Vorrunde an. Nach intensivem Training in den letzten Wochen, tankten die Damen des UHCT neues Selbstvertrauen. Von Anfang an konnten sie den Riders zeigen, was in den vergangenen Trainings einstudiert wurde. So fiel es den Riders schwer ins Spiel zu gelangen. Das erste Drittel verlief auf Seiten Trimbachs sehr gut. So erspielten sie sich mehrere Torchancen. Trotzdem gelang es den Riders in der 16. Minute das 0:1 zu erzielen.
Weiterhin optimistisch nahmen die Solothurnerinnen das Mitteldrittel in Angriff. Sie übten viel Druck auf das gegnerische Tor aus. Dadurch gelang ihnen in der 35. Minute der Ausgleichstreffer durch Wiedmer. Wie in den ersten 20 Minuten kamen beide Teams weiterhin zu Möglichkeiten, ohne dabei zu reüssieren.
Auch im letzten Spielabschnitt verlief die Partie weiterhin sehr ausgeglichen. Kurz vor Schluss wurde eine 2-Minuten-Strafe gegen die Riders ausgesprochen. Dies wollte Trimbach nutzen und das verdiente 2:1 erzielen. In der Halle kam nun Stimmung auf. Trotz einigen guten Abschlussversuchen, vermochte der UHCT das Glück nicht auf seine Seite zu zwingen. Die Riders überstanden die Strafe ohne Gegentor, womit die Verlängerung Tatsache wurde.
Nach der fünfminütigen Pause, wollte sich das Heimteam auch den Zusatzpunkt ergattern. Allerdings dauerte es nur gerade 47 Sekunden, bis dies den Gästen gelang.

UHC Trimbach – FB Riders 1:2 n.V. (0:1, 1:0, 0:0, 0:1)
Gerbrunnenhalle Trimbach
SR: Lerch/Berthoud
Tore: 16’ Jablonowska (Gärtner) 0:1, 35’ Wiedmer (Wollschlegel) 1:1, 61’ Pfister (Timmel)
Strafen: 2 x 2 Minuten gegen FB Riders
 
UHC Trimbach: Andres; Herzog; Zedi, Hämmerli, Wagner, Hofer, Wild, Wiedmer, Bitterli, Wollschlegel, Stalder, Schlub, Lang, Wyss, Siegenthaler, Schenk
Ohne: Bortis, Rütimann, Gurtner, Grütter (abwesend/verletzt)

Spielbericht 8. Meisterschaftsrunde Damen NLB

“Wer sie vorne nicht macht, der kassiert ….”

Motiviert und gut vorbereitet, betraten die Trimbacherinnen die Sandgruben-Halle in Basel. Nach einem zurückhaltenden Einspielen, starteten der UHCT ins Spiel. Die Baslerinnen markierten ihr Revier, indem sie die ersten Einsätze mit Pressing spielten. Dadurch stand es nach den ersten vier Minuten 0:2 für Basel. Lange konnten die Trimbacherinnen danach das Spiel ausgeglichen gestalten, bis in der 15 Minute das 0:3 folgte. Eine Strafe von Wagner brachte die Gäste nicht aus der Ruhe, womit das erste Drittel ohne weiteren Schaden überstanden war.

Nach der Pause starten die Trimbacherinnen stark. Nach vier Minuten Spielzeit verhängten die Unparteiischen erneut eine Strafe gegen Wagner. Nach überstandener Strafzeit, musste Basel eine Strafe absitzen. Trimbach erzielte im Powerplay durch Wollschlegel, auf Pass von Krähenbühl das 1:3. Mit diesem Erfolgserlebnis fassten die Solothurnerinnen neuen Mut. Auch eine Strafe gegen Stalder, welche von den Trimbacherinnen unbeschadet überstanden wurde, änderte daran nichts. Die Kräfte der Trimbacherinnen liessen nun etwas nach und Basel gelang das 1:4.  Wegen zu hartem Körpereinsatz von Hofer, wurde eine weitere kleine Strafe ausgesprochen. Diesmal nutzte Basel die Chance und erzielte das 1:5. Mit diesem Spielstand ging es in die zweite Pause.

Mit neuer Energie und letzten Kräften, übten die Trimbacherinnen im Schlussabschnitt Druck auf das Heimteam aus. Trotz den vermehrten Zweikämpfen, konnten die Baslerinnen zwei weitere Treffer zum 1:7 erzielen. Endlich gab es wieder eine Erleichterung, als Krähenbühl auf Pass von Wollschlegel das 2:7 verbuchte. In der Schlussphase verfügten die Baslerinnen über mehr Energiereserven und erhöhten mit vier Toren zum Endstand von 2:11.

Der UHCT kreierte gute Spielzüge und hatte viele Chancen. Das Glück war jedoch nicht auf der Seite der Gäste und der Ball wollte nicht ins Tor. Wie der Trainer Fischer zu pflegen sagt: “Wer die Tore vorne nicht macht, der kassiert…..!”  

UHC Trimbach –UHC Basel Regio 2:11 (0:3, 1:2, 1:6)
Sandgruben- Basel

SR: Philipp Muntwiler & Adrian Chuard
Tore: N.Stocker (Kramer) 0:1, L. Mistri (Mandatova) 0:2, P. Mandatova 0:3, F. Wollschlegel (M. Krähenbühl 1:3, L. Mistri (Kesälä) 1:4, N. Gerber (Doppler) 1:5, A. Grütter (Bröckelmann) 1:6, P. Mandatova (Kramer) 1:7,  M. Krähenbühl (Wollschlegel) 2:7, P. Mandatova (Kesälä) 2:8, J. Kesälä (Mistri) 2:9, A. Grütter 2:10, P. Mandatova 2:11
Strafen: 4×2 Minuten gegen Trimbach, 2×2 Minuten gegen Basel
UHC Trimbach: Herzog, Krähenbühl, Thallinger, Hämmerli, Hofer, Wild, Wiedmer, Wollschlegel (C), Stalder, Schlub, Wyss, Grütter, Schenk, Wagner
ohne: Bortis, Gurtner, Rütimann, Andres, Zedi, Lang (abwesend/ verletzt)